SWR2 Fortsetzung folgt

Der Vikar von Tours (1/9)

Der Vikar von Tours (1/9) Novelle von Honoré Balzac, Gelesen von Wolfgang Condrus. Wolfgang Condrus
Dienstag, 15:30 Uhr auf SWR2
(Bild: SWR/WDR/Sibylle Anneck)
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Tagestipp

Hörspiel

Shop at radio-today.de On The Tracks Von Andreas Ammer Regie und Komposition: Andreas Ammer und Console Mit Markus Grün, Insa Backe, David Greiner, Michael Madsen und Martina Müller-Wallraf Produktion: WDR 2002 Länge: ca 49" Jeder Mensch ist ein Kosmos und trägt ihn folglich mit sich herum. Frage am Rande: Wohin? Hat das Leben, das, was wir täglich mit uns herumschleppen, einen Sinn und ein Ziel? Eines gar, das sich von außen erkennen lässt? Was wird bleiben von einem Tag? Oder wann wird der Tag sein, von dem etwas bleibt? Diesen Fragen gehen - unauffällig - sieben Beschatter nach, die sich - unauffällig - auf der Straße an die Fersen von sieben willkürlich ausgewählten Menschen geheftet haben. Die Spielregeln: Sieben Personen (der Detektiv, der Popstar, die Hausfrau, der Verliebte, die TV-Moderatorin, der Sportler, der einsame Mann) begeben sich in sieben Städten auf die Suche nach Schönheit, nach der Liebe, dem Deutschen, dem Pelzmantel, dem Langhaarigen - oder nach sich selbst. Jede dieser Eigenschaften finden sie an einem festgesetzten Tag verkörpert in einem wildfremden Menschen auf der Straße. Sie folgen diesem Menschen. Sie beobachten jeden seiner Schritte. Sie erfüllen seinen lautlosen Ruf "Lass mich nicht allein!" und protokollieren akustisch jede seiner zufälligen Bewegungen. Die Form: Vom Leben ist die Kunst nur durch die Form unterschieden. Deshalb werden die sieben Beschattungsprotokolle Grundlage von sieben musikalischen Tracks, von siebenmal Strophe und Refrain. Die technischen Daten: Niemand tanzt gern allein. Und doch ist jeder gern für sich. Also? On The Tracks
Heute 20:10 Uhr auf Deutschlandfunk


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Konzerttipp des Tages

BR-KLASSIK Studiokonzert

Shop at radio-today.de Live aus dem Studio 2 des Münchner Funkhauses Sebastian Manz, Klarinette; Martin Klett, Klavier Alec Templeton: "Pocket Size Sonatas", Nr. 1 und Nr. 2, Improvisation, Menuetto, In Rhythm; Joseph Horovitz: Sonatine; Leonard Bernstein: Sonate; Steve Reich: "New York Counterpoint"; Carlos Guastavino: "Cantos Populares", Nr. 1-3, Nr. 6, Nr. 10; John Novacek: "Four Rags for Two Jons" Dazwischen: PausenZeichen * Falk Häfner im Gespräch mit Sebastian Manz und Martin Klett * "Blue Notes" klassisch... Das BR-KLASSIK-Studiokonzert mit Sebastian Manz und Martin Klett Auf einer gemeinsamen Zugfahrt entstand bei Klarinettist Sebastian Manz und seinem Pianisten Martin Klett die Idee für ihr Programm "In Rhythm". Während die beiden quer durch Deutschland fuhren, durchmaßen sie im Geiste die amerikanische Musik des 20. Jahrhunderts: Vom Godfather der amerikanischen Klassik, Leonard Bernstein, bis hin zum minimalistisch komponierenden Steve Reich. Aber im Programm finden sich auch unbekanntere Komponistennamen wie Alec Templeton mit seiner "Pocket Sonata" oder John Novacek mit seinen "Four Rags" und sogar ein Werk eines südamerikanischen Komponisten: des Argentiniers Carlos Guastavino. Sebastian Manz ist Soloklarinettist im SWR-Symphonieorchester und ein weltweit gefragter Kammermusikpartner. Martin Klett arbeitet als freischaffender Pianist und Liedbegleiter, unterrichtet an der Leipziger Musikhochschule und ist Spiritus Rector des von ihm gegründeten "Cuarteto SolTango". Ihre Leidenschaft fürs Improvisieren verbindet die beiden Musiker, ebenso der Spaß am Aufsprengen vermeintlicher Genregrenzen. Und so sind auch bei ihrem Programm im BR-KLASSIK-Studiokonzert die Grenzen von Klassik, Jazz und Tango fließend.
Heute 20:05 Uhr auf BR-Klassik


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Hörspieltipp des Tages

Hörspiel

Shop at radio-today.de On The Tracks Von Andreas Ammer Regie und Komposition: Andreas Ammer und Console Mit Markus Grün, Insa Backe, David Greiner, Michael Madsen und Martina Müller-Wallraf Produktion: WDR 2002 Länge: ca 49" Jeder Mensch ist ein Kosmos und trägt ihn folglich mit sich herum. Frage am Rande: Wohin? Hat das Leben, das, was wir täglich mit uns herumschleppen, einen Sinn und ein Ziel? Eines gar, das sich von außen erkennen lässt? Was wird bleiben von einem Tag? Oder wann wird der Tag sein, von dem etwas bleibt? Diesen Fragen gehen - unauffällig - sieben Beschatter nach, die sich - unauffällig - auf der Straße an die Fersen von sieben willkürlich ausgewählten Menschen geheftet haben. Die Spielregeln: Sieben Personen (der Detektiv, der Popstar, die Hausfrau, der Verliebte, die TV-Moderatorin, der Sportler, der einsame Mann) begeben sich in sieben Städten auf die Suche nach Schönheit, nach der Liebe, dem Deutschen, dem Pelzmantel, dem Langhaarigen - oder nach sich selbst. Jede dieser Eigenschaften finden sie an einem festgesetzten Tag verkörpert in einem wildfremden Menschen auf der Straße. Sie folgen diesem Menschen. Sie beobachten jeden seiner Schritte. Sie erfüllen seinen lautlosen Ruf "Lass mich nicht allein!" und protokollieren akustisch jede seiner zufälligen Bewegungen. Die Form: Vom Leben ist die Kunst nur durch die Form unterschieden. Deshalb werden die sieben Beschattungsprotokolle Grundlage von sieben musikalischen Tracks, von siebenmal Strophe und Refrain. Die technischen Daten: Niemand tanzt gern allein. Und doch ist jeder gern für sich. Also? On The Tracks
Heute 20:10 Uhr auf Deutschlandfunk


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Featuretipp des Tages

Zeitfragen. Feature

Shop at radio-today.de "Soziale Gerechtigkeit und menschenwürdige Arbeit!" Auch 100 Jahre nach Gründung der Internationalen Arbeitsorganisation noch weit entfernt Von Caspar Dohmen Unsere Vorstellung für Arbeit ist geprägt von der Idee und der Erfahrung sozialen Fortschritts, von der zunehmenden Durchsetzung sozial abgesicherter und anständig bezahlter Beschäftigung. Dabei haben auch in Europa junge Menschen schon jetzt eine geringere Chance auf solche Arbeitsplätze als ihre Eltern. Im globalen Süden überlebt die große Mehrheit der Menschen ohnehin nur dank informeller Arbeit. Glaubt man Experten, könnten sich die Verhältnisse weltweit ausdehnen. Beschleunigt wird dies durch die Digitalisierung, denn die digitale Dividende werden nur Wenige einstreichen. Viele Regionen können aus eigener Kraft keine digitale Plattformwirtschaft aufbauen und werden von Konzernen aus Europa, den USA oder China abhängig bleiben. Gleichzeitig wird die Automatisierung massenweise Arbeitsplätze im Süden vernichten, ob in der Textilindustrie, auf dem Teefeld oder bei Automobilzuliefern. Dies zu ändern oder zumindest sozial zu gestalten, ist die Internationale Arbeitsorganisation ILO angetreten. 100 Jahre nach ihrer Gründung versucht sie neue Antworten auf die Frage nach der Zukunft der Arbeit zu geben. Zwei Jahre haben Experten beraten. Jetzt präsentieren sie ihre Vision. Im Raum steht etwa eine globale Mindestabsicherung für alle Menschen. Die große Frage ist allerdings, ob sich die Entwicklung überhaupt beeinflussen lässt.
Heute 19:30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur


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Programmübersicht

Jetzt im Radio Heute 20:00
Ostseewelle: "Der Gute Morgen" Radio Swiss Classic: Gaspard Fritz Sinfonie F-Dur op. 1 Nr. 5 Deutschlandfunk: Informationen am Morgen thejazzofwiesbaden: An Invitation To Jazz, Blues & Soul (2) Antenne Düsseldorf: Die Nacht Deutschlandfunk Kultur: Studio 9 B5 aktuell: ARD-Infonacht BB RADIO: Kaiser und Co. - Die BB RADIO Morgenshow. Eins Live: 1LIVE mit Olli Briesch und dem Imhof bigFM: DEUTSCHLANDS BIGGSTE MORNINGSHOW Antenne Bayern: Guten Morgen Bayern Bayern 1: BAYERN 1 am Morgen WDR5: WDR aktuell BR-Klassik: Das ARD-Nachtkonzert (IV)

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Autor: Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion Sendung: Nachrichten
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Der dunkle Wald (2/4)

Bild: WDR / Diana Menestrey Während sich die drei anderen Wandschauer in die Arbeit stürzen, Militärs und Wissenschaftler über sich hinauszuwachsen versuchen, um sich gegen die Trisolarier zu wappnen, zieht sich Luo Ji zurück an einen fernen, einsamen, besinnlichen Ort. Hier wird er in einem kurzen Augenblick die Wahrheit über das Universum erblicken. // Von Cixin Liu / Bearbeitung und Regie: Martin Zylka / WDR 2018 / www.hoerspiel.wdr.de
(Bild: WDR / Diana Menestrey)
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