SWR2 Hörspiel-Studio

Sounds of Still Lives

Sounds of Still Lives Hörstück von Catherine Milliken und Dietmar Wiesner, mit Gedichten von Pablo Picasso. v.li.: Corinna Kirchhoff, Regisseur Dietmar Wiesner, Regisseurin Catherine Milliken, Markus Meyer
Donnerstag, 22:03 Uhr auf SWR2
(Bild: SWR/Patricia Neligan)
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Tagestipp

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Shop at radio-today.de 70 Jahre Marshallplan Von Tanja Malle Am 3. April 1948 setzt der US-Präsident Harry S. Truman mit seiner Unterschrift ein 12,4-Milliarden-Dollar-Programm in Gang: den Marshallplan. Die USA versorgen die westeuropäischen Länder, die an den Folgen des 2. Weltkriegs leiden, mit Rohstoffen, Lebensmitteln, Waren und Krediten. Ein Grundstein für deren demokratische Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum. Österreich ist das einzige Land, das Unterstützung bekommt, obwohl es teilweise von der Sowjetunion besetzt ist. Der Hintergrund: In Europa soll der Kommunismus kein Übergewicht bekommen. Und: Die USA wollen neue Absatzmärkte erschließen. -Benannt wurde der Plan nach dem damaligen US-Außenminister und späterem Friedensnobelpreisträger George C. Marshall. 70 Jahre danach stellt sich die Frage: Was - außer einem Fond, der aus dem Marshallplan hervorging - lebt davon noch fort?
Heute 19:05 Uhr auf Ö1

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Konzerttipp des Tages

Konzert

Shop at radio-today.de Musikfest Berlin Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom 18.09.2018 Karlheinz Stockhausen "INORI", Anbetungen für zwei Tänzermimen und großes Orchester Orchester der Lucerne Festival Academy Paul Jeukendrup, Klangregie Leitung: Peter Eötvös
Heute 20:03 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Hörspieltipp des Tages

SWR2 Hörspiel-Studio

Shop at radio-today.de Das grüne Auge von Falun Suchlauf auf einer vergangenen Skala Hörspiel von Stephan Krass Regie: Ulrich Lampen (Produktion: SWR 2013) Mit den Erinnerungen verhält es sich wie mit den Gedanken. Wir können sie nicht herauf beschwören, sondern sie kommen zu uns und scheren sich nicht um die Frage, ob sie uns gerade im rechten Augenblick antreffen. Sie blitzen am Firmament der Memoria auf und streuen von weit her ein Wort oder ein Bild in unsere Gegenwart. So entsteht ein Netz von Erinnerungssegmenten, die sich keiner chronologischen Ereignisstruktur beugen, sondern eine eigene Ordnung aus verborgenen Verknüpfungen bilden. Mal streifen die Erinnerungssplitter signifikante Ereignisse, mal banale Begebenheiten, mal kreisen sie um biografische Daten, mal um Momente der Zeitgeschichte. In dem Hörspiel "Das grüne Auge von Falun" wird diese Vorlage als Einladung verstanden, die Spur der eigenen Erinnerung aufzunehmen. "Sounds of Still Lifes" von Catherine Milliken und Dietmar Wiesner nach Gedichten Pablo Picassos wird voraussichtlich im Januar 2019 ausgestrahlt.
Heute 22:03 Uhr auf SWR2

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Featuretipp des Tages

Radiokolleg - Lexikon der österreichischen Popmusik

Stefan Weber Drahdiwaberl, Yung Hurn, 5/8erl in Ehr"n, A-Gen 53 (4). Gestaltung: Al Bird Sputnik, Walter Gröbchen, Astrid Schwarz, Thomas Mießgang Die Radiokollegreihe zur Geschichte der österreichischen Popmusik dokumentiert das Leben und Werk einzelner Musiker/innen und Bands, reflektiert ihre Bedeutung für die österreichische Musiklandschaft und würdigt ihren Beitrag zu einer kritischen Gegenkultur. Alle Beiträge von "Ambros bis Yasmo" sind unter [https://oe1.orf.at/lexikonderpopmusik|Lexikon der österreichischen Popmusik] nachzuhören. *A-Gen 53: Frauenpunk - Scheiß auf Lila* A-Gen 53, benannt nach einem Verhütungsmittel, das heute nicht mehr existiert, war die erste Frauenpunkband in Wien. Bassistin Ilse Hoffmann hatte eine Anzeige aufgegeben, um Mitspielerinnen zu finden. Schließlich ergab sich daraus ein klassisches Rock-Lineup: Gitarre, Bass, Schlagzeug. Sängerin Nivea, die in der zweiten Phase der Gruppe dazu stieß, entwickelte sich zum Maskottchen und zum visuellen Aushängeschild der Wiener Szene. A-Gen 53 bekannten sich zu einem fröhlichen Dilettantismus, der auf Virtuosität pfiff und stattdessen primitiven 3-Akkorde-Krach zelebrierte - ganz wie die britischen Bands Raincoats und The Slits. Aber während diese Vorbilder ihren Sound ausdifferenzierten und schließlich bei Postpunk und Dub Reggae landeten, lösten sich A-Gen 53 1982 schon wieder auf. In Erinnerung blieben sie durch einen legendär krawalligen Auftritt im Metropol, der 40.000 Schilling Sachschaden verursachte. Und durch einen Song, der Modetorheiten geißelte: "Scheiss auf Lila". Gestaltung: Thomas Mießgang
Heute 09:45 Uhr auf Ö1

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Programmübersicht

Jetzt im Radio Heute 20:00
Ostseewelle: "Spätschicht" Deutschlandfunk: Fazit bigFM: NIGHTLOUNGE Antenne Bayern: Die bayerische Nacht Deutschlandfunk Kultur: Neue Musik TechnoBase.FM: Alex DeMar BR-Klassik: Das ARD-Nachtkonzert (I) Bayern 1: Die Nacht auf BAYERN 1 Radio Swiss Classic: Richard Wagner Siegfried Idyll Antenne Düsseldorf: Die Nacht BB RADIO: Mit BB RADIO durch die Nacht WDR5: WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr SRF Musikwelle: Musik in der Nacht thejazzofwiesbaden: Michael`s Choice MDR KLASSIK: ARD Nachtkonzert - präsentiert von BR-KLASSIK

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20.09.52 v. Chr.: Gallische Armee unter Vercingetorix unterliegt Julius Cäsar

Manchmal ist das Heldentum kein Leichtes. Ruhm posthum ist ja schön und gut, aber erkauft ist er mitunter richtig bitter. Vercingetorix bleibt aufrechter Gallier. Lange. Dann macht doch Cäsar Schluss mit ihm
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"Schneesterben" (1/2) von Anne Chaplet

Bild: Bayerischer Rundfunk Winterzeit in Klein-Roda. Ein Kind stirbt. Ein Kinderarzt soll schuld sein. Nachdem der Schnee endlich schmilzt, findet man unter ihm das Übliche: die Reste von verschossenen Silvesterraketen, vergessenes Kinderspielzeug, verlorene Handschuhe. Und eine Leiche. Der Tote ist ein Kriegsberichterstatter, erschlagen wird er vor dem Bungalow einer Feriensiedlung aufgefunden. Die Frau des Kinderarztes erklärt sich für schuldig. Für die Dorfbewohner sind die Dinge klar. Nur Paul Bremer, der zugereiste Werbefachmann aus Frankfurt, glaubt nicht an die allzu klaren Lösungen. Als dann bei der Gerichtsverhandlung der Kinderarzt Thomas Regler plötzlich behauptet, nicht seine Frau, sondern er habe den Kriegsberichterstatter getötet, geraten die einfachen Wahrheiten der scheinbar heilen Dorfwelt ins Wanken. Die Romanvorlage der zweiteiligen Hörspielfassung "Schneesterben" erhielt den Deutschen Krimipreises 2004 und den Radio-Bremen-Krimipreis.
(Bild: Bayerischer Rundfunk)
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