Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Jazz und mehr

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Johann Christian Bach: Symphonie C-Dur (The Hanover Band: Anthony Halstead); Johan Helmich Roman: Sonate Nr. 8 A-Dur (Verena Fischer, Flöte; Klaus-Dieter Brandt, Violoncello; Léon Berben, Cembalo); Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll, Allegro con fuoco (Lang Lang, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Andris Nelsons); Jean Françaix: Fagottkonzert (Dag Jensen, Fagott; Kyoko Shikata, Susanne Richard, Violine; Stephan Blaumer, Viola; Johannes Wohlmacher, Violoncello; Yasunori Kawahara, Kontrabass); Domenico Cimarosa: "Il fanatico per gli antichi romani", Ouvertüre (Toronto Chamber Orchestra: Kevin Mallon); Isaac Albéniz: "Navarra" (Janina Fialkowska, Klavier)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Julia Schölzel 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 7.55 Das Weihnachtslied 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 12.12.1831: Frédéric Chopin nennt Franz Liszt eine "pianistische Null" Wiederholung um 16.40 Uhr *


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08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

Aus dem Studio Franken Jean Sibelius: "Karelia-Suite", op. 11 (Philadelphia Orchestra: Eugene Ormandy); Gioacchino Rossini: "Guillaume Tell", Ballettmusik aus dem 3. Akt (Philharmonia Orchestra: Antonio de Almeida); Thomas Augustin Arne: Ouvertüre Nr. 4 F-Dur (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Ludwig van Beethoven: "Egmont", Ouvertüre (Philharmonisches Orchester Turku: Leif Segerstam) 10.00 Nachrichten, Wetter Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Wolfgang Amadeus Mozart: Symponie B-Dur, KV 319 (Colin Davis); Claude Debussy: Fantasie (Carmen Piazzini, Klavier; Hans Richter); Josef Suk: Streicherserenade Es-Dur, op. 6 (Mariss Jansons); Richard Strauss: "Also sprach Zarathustra", op. 30 (Lorin Maazel)


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Susanne Kruse Leonard Bernstein und die New Yorker Philharmoniker lichten die Anker der US Navy - Edward Elgar versendet einen Liebesgruß - Peter Alexander und Caterina Valente heizen sich gegenseitig zum Singen an - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei) Es ist ein unsterblicher Mega-Hit des Barockzeitalters: das Werkpaar aus Kanon und Gigue des Nürnberger Komponisten und Organisten Johann Pachelbel. Achtundzwanzig Mal wird im Kanon eine kräftig-markante Bassformel wiederholt. Darüber erhebt sich in drei Violingruppen ein Kanon mit Variationen. Das Ganze verbindet sich zu einer exemplarischen Passacaglia - kunstvoll-konstruktiv in der technischen Meisterschaft, betörend schön in der melodischen Erfindung: Ein kleines, kostbares Meisterstück, das sich im tänzerischen Gestus der wiederrum kanonisch disponierten Gigue fortsetzt. Die immense, weltweite Popularität namentlich des Kanons hat die Nürnberger Symphoniker in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk - Studio Franken zu ihrem digitalen Mitmach-Projekt "Pachelbel 4.0" inspiriert: Via Internet kann jeder - singend oder spielend - seine eigene Version oder Bearbeitung hochladen. Einsendeschluss: 18.00 Uhr am Freitag, den 13. Dezember, dem Tag der "Sternstunden-Gala" des Bayerischen Rundfunks. Für ein hochgeladenes Video werden 40 Euro an die Sternstunden e.V. gespendet. Die schönsten Einsendungen werden zu einem Abschluss-Video zusammengefasst und in der "Sternstunden-Gala" vorgestellt. Im Vorfeld des Events präsentiert die Mittagsmusik aus dem Studio Franken jeden Tag eine bereits prominente Bearbeitung, u.a. von den Bee Gees, von Viva Voce und von Coolio. Darüber hinaus haben wir für Sie wieder abwechslungsreiche Programme aus Hits und Raritäten der Barockmusik, der Klassik und der Romantik zusammengestellt, aus Ragtime, Jazz und Weltmusik, aus Oper, Operette, Musical und Chanson - die ganze Welt der Musik in leichten Mischungen und bunten Mixturen.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Orchestre National de France Leitung: Emmanuel Krivine Solist: Evgeny Kissin, Klavier Richard Strauss: "Don Juan", op. 20; Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur; Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll Aufnahme vom 22. September 2018 im Théâtre des Champs-Élysées, Paris Anschließend ab ca. 15.35 Uhr: Johann Sebastian Bach: Partita c-moll, BWV 826 (Grigorij Sokolov, Klavier)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik, Aktuelles aus der Klassikszene & CD-Tipp Mit Kathrin Hasselbeck 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 12.12.1831: Frédéric Chopin nennt Franz Liszt eine "pianistische Null" 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * 17.40 CD-Tipp *


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Klassik-Stars

Gewandhausorchester Leipzig Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale, op. 52 (Kurt Masur); Richard Wagner: "Lohengrin", Vorspiel zum 1. Aufzug (Andris Nelsons); Max Bruch: Romanze F-Dur, op. 85 (Janine Jansen, Viola; Riccardo Chailly); Anton Bruckner: Streichquintett F-Dur, Adagio Ges-Dur (Herbert Blomstedt)


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

KlassikPlus

Höllenschrecken und Liebesqual Der Tritonus in der Musik Von Michaela Fridrich "Diabolus in musica": der Teufel in der Musik. Mit dieser Bezeichnung wurde der Tritonus einst geschmäht. Das Intervall, das den Abstand von drei Ganztönen umfasst, galt als die klangliche Manifestation des Bösen und wurde im Mittelalter deshalb sogar verboten, um das Seelenheil derjenigen zu schützen, die mit Musik in Berührung kamen. Selbst wenn sich das Verbot nicht auf Dauer halten ließ, wurde das dissonante Intervall später noch von Komponisten entweder gemieden oder nur dann eingesetzt, wenn besonders schmerzliche Erfahrungen, qualvolle Zustände oder unheimliche Erscheinungen durch die Musik ausgedrückt werden sollten. Und man achtete darauf, die Klangschärfe des Tritonus in wohlklingenden Harmonien sorgfältig wieder aufzulösen. Wie das Intervall zu seinem schlechten Ruf kam, warum dieser so lange an ihm haften blieb und was viele Komponisten dennoch an dem dissonanten Klang reizte - diesen und weiteren Fragen um den Tritonus geht Michaela Fridrich in KlassikPlus nach.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Kammerkonzert

Belcea Quartet Ludwig van Beethoven: Streichquartett D-Dur, op. 18, Nr. 3; Streichquartett F-Dur, op. 135; Streichquartett e-Moll, op. 59, Nr. 2 Aufnahme vom 18. Oktober 2019 in Weiden


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Horizonte

Zum 80. Geburtstag des Komponisten Nicolaus A. Huber "Kritisches Komponieren" und "konzeptionelle Rhythmuskomposition" Nicolaus A. Huber: "Parusie - Annäherung und Entfernung" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Bruno Maderna); "Mit etwas Extremismus" (Ensemble modern); "Darabukka" (Catherine Vickers, Klavier); "Clash Music" (Peter Sadlo, Becken)


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

All that Jazz Würde man Prognosen abgeben, wer im kommenden Jahr richtig durchstarten könnte, dann wäre Simon Oslender wahrscheinlich dabei. Denn der 21jährige Pianist aus Aachen hat diese einnehmende Mischung aus profunder Musikalität und fröhlicher Offenheit, die ein Publikum über die Spezialisten hinaus erreichen kann. Außerdem hat er Förderer wie den Schlagzeuger Wolfgang Haffner, der nun auch auf dem Debüt des Neulings trommelt. Im Vergleich dazu wirkt ein Spät-Newcomer wie Jeff Goldblum, der nach seiner Filmkarriere sich als Jazzpianist versucht, so grundlegend langweilig, dass es schon wieder Spaß macht, zwei Welten der Intensität nebeneinander zu stellen, nebst so manchem weiteren Tipp für einen gepflegt jazzenden Jahresausklang. Moderation und Auswahl: Ralf Dombrowski


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Richard Wagner: "Rienzi", Ouvertüre (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Yuri Ahronovitch); Robert Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Rheinische" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: David Zinman); Felix Mendelssohn Bartholdy: Drei Motetten (Chor des Bayerischen Rundfunks: Peter Dijkstra); Leonard Bernstein: "West Side Story", Symphonic Dances (Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Gustav Mahler: Symphonie Nr. 10 Fis-Dur (Münchner Philharmoniker: Christian Thielemann)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Sonate G-Dur, op. 78 - "Regenlied-Sonate" (Leonidas Kavakos, Violine; Yuja Wang, Klavier); Julius Röntgen: Violoncellokonzert Nr. 3 fis-Moll (Gregor Horsch, Violoncello; Netherlands Philharmonic Orchestra: David Porcelijn); Johann Sebastian Bach: "Schweigt stille, plaudert nicht", BWV 211 - "Kaffee-Kantate" (Emma Kirkby, Sopran; Rogers Covey-Crump, Tenor; David Thomas, Bass; The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Jean Sibelius: "Pelléas und Mélisande", op. 46 (Scottish Chamber Orchestra: Joseph Swensen); Joachim Raff: Six Morceaux, op. 85 (Ingolf Turban, Violine; Jascha Nemtsov, Klavier)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Anton Eberl: Symphonie Es-Dur, op. 33 (Concerto Köln: Werner Ehrhardt); Claude Debussy: "En blanc et noir" (Andreas Grau, Götz Schumacher, Klavier); Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll, R 576 (Christoph Huntgeburth, Inga Maria Klaucke, Blockflöte; Xenia Löffler, Oboe; Georg Kallweit, Violine; Akademie für Alte Musik Berlin)


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