Jetzt läuft auf Bayern 2:

Tagesgespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Entwicklung des Glaubens Wie Religion entstand Wie der Tod in die Welt kam Mythen und die große Menschheitsfrage Das Kalenderblatt 18.9.1947 US-amerikanischer Geheimdienst CIA gegründet Von Julia Devlin Die Entwicklung des Glaubens - Wie Religion entstand Autor und Regie: Frank Halbach "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort", sagt das Johannes-Evangelium. Das heißt nichts Anderes, als dass das die Religion der Christen göttlichen Ursprungs ist. Aber erhebt nicht jede Religion den Anspruch göttlichen Ursprungs zu sein? Kommt Religion wirklich von Gott? Oder ist sie ein ganz natürliches biologisches Phänomen? Ein Blick auf die verschiedenen Religionen zeigt: Sie verändern sich im Lauf der Geschichte, entwickeln sich weiter. Kann man daher von einer Evolutionsgeschichte der Religionen sprechen? Und wenn Religion "biologisch" in unserem Mensch-Sein angelegt ist, warum und wie ist sie entstanden? Warum gibt es zahlreiche unterschiedliche Religionen, von denen jede für sich Eigenständigkeit entwickelt hat? Welche sozialen und welche Umwelt-Faktoren beeinflussen die Evolution von Religionen? Vor nicht allzu langer Zeit prophezeite die aufgeklärte Wissenschaftswelt das absehbare Verschwinden der Religionen. Doch stattdessen scheint das Religiöse heute mit aller Macht wieder mehr und mehr an Bedeutung zu gewinnen. Nur weil es jemanden nützt? Oder weil Religion Teil des kulturellen Erbes der Menschheit ist? Wie der Tod in die Welt kam - Mythen und die große Menschheitsfrage Autorin: Sylvia Schopf / Regie: Eva Demmelhuber Keine Frage! Wir sind sterblich. Der Tod eine Tatsache. Doch warum? Ist er Strafe für ein Vergehen? Ein Versehen oder Missgeschick? Notwendigkeit oder Schicksal? Denn was, wenn der Mensch unsterblich wäre? In allen Teilen der Welt, in unterschiedlichen Kulturen und Religionen haben Völker - lange vor den (Natur-) Wissenschaften - ihre Antworten auf das Rätsel des Todes formuliert - und zwar in Form von Mythen. Dabei spielen Beobachtungen der Natur wie beispielsweise der Wechsel von Tag und Nacht, der Schlaf als kleiner Bruder des Todes oder der Mond als Symbol für Werden und Vergehen eine Rolle. Auch die Hoffnung und die Sehnsucht, dem Tod entkommen zu können oder einen geliebten Verstorbenen aus dem Totenreich zurückzuholen, wird in den Mythen immer wieder thematisiert. So sind in den verschiedenen Kulturkreisen im Laufe der Zeit poetische und bildkräftige Geschichten entstanden, die auch für uns heute tröstlich sein können im Umgang mit der unfassbaren Tatsache des Todes. Denn möglicherweise geht es - wie der Mondzyklus zeigt - um ein Werden, Vergehen und Wiederkommen. Und auch auf jede Nacht folgt ein neuer Tag ... Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Wie entsteht Demenz? Mit Prof. Hans Förstl, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Bluthochdruck, Depression, Alkohol - diese Risiken für Demenz sind bekannt. Aber auch Alter und Einsamkeit spielen eine Rolle. Es scheint sogar eine TV-Demenz zu geben. Mehr darüber vom Psychiater und Neurologen Prof. Hans Förstl. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und während der Sendung auf Bayern 2, ab 10.05 Uhr.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Hinter den Kulissen der Computerspiele-Industrie Von Tobias Dirr und anderes 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Die Vermessung der Welt im Urwald von Peru Auf Humboldts Spuren arbeiten deutsche Forscher gegen die Zeit Von Ivo Marusczyk


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bertha Pappenheim Zwischen Hysterie und Emanzipation Sublimieren und Kompensieren Grundbegriffe der Psychoanalyse Das Kalenderblatt 18.9.1947 US-amerikanischer Geheimdienst CIA gegründet Von Julia Devlin Bertha Pappenheim - Zwischen Hysterie und Emanzipation Autorin und Regie: Gabriele Bondy Die Behandlung und Heilung ihrer facettenreichen Symptome (Sprach- und Sehstörungen, Neuralgien und Ängste, Depressionen und Nahrungsverweigerungen), damals alle zusammen gefasst unter dem Stichwort Hysterie, gilt als Beginn der Psychoanalyse. Josef Breuers und Sigmund Freuds berühmteste Patientin Bertha Pappenheim - der Fall Anna O. - ist zur Grundlage für die bislang tiefschürfendste Psychotherapie geworden. Die Tochter aus wohlhabendem jüdischem Hause, die Breuer als "eine Frau mit bedeutender Intelligenz, erstaunlich scharfsinniger Kombination und Intuition" beschrieb, machte sich auch durch ihr frühes Interesse an der Frauenfrage und ihrem Engagement für Bedürftige einen Namen. Zudem forderte sie, dass die Ideale der Gleichberechtigung in Bildung und Beruf in jüdischen Institutionen verwirklicht werden sollten. Die Frauenrechtlerin tat sich auch als Schriftstellerin hervor. Schon während ihrer später als "Katharsis" oder "talking cure" bezeichneten Therapie hatte Breuer ihr erzählerisches Talent gelobt. Sublimieren und Kompensieren - Grundbegriffe der Psychoanalyse Autorin: Justina Schreiber / Regie: Irene Schuck Ruhe ist die erste Bürgerpflicht. Gesetze und gesellschaftliche Konventionen verhindern, dass der Mensch "die Sau rauslässt", wie es ihm grad passt. Wohin also mit starken Gefühlen? Wohin mit Wut, Gier, Lust und Frust? Am besten man formt seinen dunklen Trieb in ein Stück Kunst um, in ein Gedicht zum Beispiel! Die Annahme, dass die gesamte menschliche Kultur aus unzähligen solcher Veredelungsprozesse entstanden ist, geht auf Sigmund Freud zurück, der allerdings ausschließlich sublimierte Sexualität am Werk sah. Anders als die Kompensation, bei der Symptome oder unangenehme Gefühle wie Minderwertigkeitskomplexe durch Überlegenheitsgefühle oder körperliche Beschwerden "ausgeglichen" werden, handelt es sich beim Sublimieren nicht um einen behandlungswürdigen, neurotischen Prozess. Vielmehr geht es darum, dass das Bewusstsein funktionierende gesellschaftliche Systeme gewährleistet und erschafft, indem es sich niedere Impulse "schön redet". Wie auch immer: Es handelt sich zumindest um eine Theorie, die das ewige Streben, den unstillbaren Erkenntnishunger der Menschheit erklären würde. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Henri und der Sinn des Lebens Henri und das Schlafen Von Ursel Böhm Erzählt von Stefan Merki Seit Henri in die zweite Klasse gekommen ist, darf er manchmal ausnahmsweise bis 9.00 Uhr abends aufbleiben. Seine große Schwester Emma dagegen muss nie vor 9.00 Uhr ins Bett gehen. Und Erwachsene dürfen so lange aufbleiben, wie sie Lust haben. Das findet Henri sehr ungerecht. Höchste Zeit für ein Experiment mit Oma!


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi Bastian Pastewka und Komplizen in "Paul Temple und der Fall Gregory" (1/2) von Francis Durbridge

Bastian Pastewka und Komplizen in: "Paul Temple und der Fall Gregory" (1/2) Von Francis Durbridge Mit Bastian Pastewka, Janina Sachau, Alexis Kara, Inga Busch und Kai Magnus Sting Komposition: Mike Herting Regie: Leonhard Koppelmann WDR/SWR 2014 Wiederauferstehung eines Krimi-Mythos. Die Hörspiele mit dem lässigen Paul Temple und seiner reizenden Frau Steve waren in Großbritannien und auch im jungen Nachkriegsdeutschland die "Straßenfeger" der goldenen Radiozeit. Bis heute genießen sie Kultstatus. Doch der erste Fall, den Paul und Steve seinerzeit lösten - "Paul Temple und der Fall Gregory" - ist nach seiner Ursendung im Jahre 1949 aus den deutschsprachigen Rundfunkarchiven verschwunden und galt als verschollen. Als in jüngster Zeit Fragmente des deutschen Manuskripts wiederauftauchten, kam es zur Neuinszenierung des Hörspiels, mit dem größten lebenden Francis-Durbridge-Fan Bastian Pastewka als Paul Temple. Pastewka und seine Komplizen unterbrechen die Aufführung zwischendurch immer wieder mit launigen Kommentaren und sind zugleich als Geräuschemacher tätig, mit Zeitungsrascheln und Schritten in Sandkisten. Eine unterhaltsame Radio-Show mit Gentlemen-Ganoven, schummerigen Tanzlokalen, kaltem Nebel über der Themse und der großen Frage: Wer ist der Mörder? Wer ist Mr. Gregory?


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 19.9.1991 - "Manta, der Film" kommt ins Kino


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Dieter Schnebel: "Ekstasis" (Michael Hirsch, Sidonie von Krosigk, Nils Keller, Sprecher; Isolde Siebert, Sopran; Isao Nakamura, Schlagzeug; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lothar Zagrosek); Ferit Tüzün: "Anatolia" (Müfide Özgüç, Sopran; Münchner Philharmoniker: Hikmet Simsek); Elke Tober-Vogt: Orchestersuite Nr. 2 (Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); Hans Herbert Winkel: Concertino (Kurt Kalmus, Oboe; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Hans-Herbert Winkel)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364 (Christian Tetzlaff, Violine; Antoine Tamestit, Viola; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Pablo Heras-Casado); Ferruccio Busoni: Sarabande und Cortège, op. 51 (BBC Philharmonic Manchester: Neeme Järvi); Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur, D 667 - "Forellenquintett" (Peter Rösel, Klavier; Karl Suske, Violine; Dietmar Hallmann, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello; Rainer Hucke, Kontrabass); Ralph Vaughan Williams: "Flos Campi" (Herbert Kleiner, Viola; MDR-Rundfunkchor; MDR-Sinfonieorchester: Howard Arman); Johannes Brahms: "Akademische Festouvertüre", op. 80 (Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Béla Bartók: "Cantata profana" (Attila Fekete, Tenor; István Kovács, Bariton; Chor des Bayerischen Rundfunks; Münchner Rundfunkorchester: Heinz Holliger); Robert Schumann: "Faschingsschwank aus Wien", op. 26 (Stefan Vladar, Klavier); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso C-Dur, HWV 318 - "Das Alexanderfest" (FestspielOrchester Göttingen: Laurence Cummings)


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04.58 Uhr

 

 

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