Jetzt läuft auf Bayern 2:

Dossier Politik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Erasmus von Rotterdam Ein europäischer Intellektueller Humanismus Wie "menschlich" ist der Mensch? Das Kalenderblatt 22.5.1918 "Spanische Grippe" macht erstmals Schlagzeilen Von Julia Devlin Erasmus von Rotterdam - Ein europäischer Intellektueller Autor: Christian Schuler / Regie: Eva Demmelhuber Im Rückblick auf sein Leben betrachtete es Erasmus von Rotterdam als sein größtes Verdienst, die Theologen seiner Zeit das Lesen gelehrt zu haben, das Lesen der Heiligen Schrift wohlgemerkt. Tatsächlich musste das Neue Testament - und die Bibel überhaupt - von der Theologie um 1500 wiederentdeckt werden, schien sie doch im Laufe des Mittelalters begraben worden zu sein unter einem Berg frommer oder spekulativ-metaphysischer Schriften. Erasmus, der brillante Kenner der klassischen Sprachen, brachte die Urschrift der Christen wieder zum Leuchten. Er erforschte, übersetzte, edierte den griechischen Urtext und veröffentlichte die erste Druckfassung davon, die dann zum Ausgangspunkt für landessprachliche Übersetzungen wurde, unter anderem für die Martin Luthers. Dessen Kritik an der Kirche teilte Erasmus zwar, doch wollte er sich weder der Theologie noch dem kirchenpolitischen Kurs des Deutschen anschließen, der, wie er voraussah, zur Spaltung führen sollte. Erasmus blieb ein kritischer und scharfzüngiger, aber letztlich papsttreuer Gelehrter. Die Nachwelt bezeichnet ihn bis heute als "König der Humanisten". Eine erstaunliche Karriere für den unehelichen Sohn eines Priesters und einer Arzttochter. Humanismus - Wie 'menschlich' ist der Mensch? Autor: Fabian Mader / Regie: Irene Schuck Es ist kein Wunder, dass sich der Humanismus in Italien entwickelt hat. Vor sich sahen die frühen Vertreter das dunkle Mittelalter, engstirnige Kirchenlehren, verrohte Menschen, hygienisch unhaltbare Zustände, geistlose Eliten. Und in dieser dunklen Umgebung standen überall diese großartigen Statuen aus der antiken Welt, die den Menschen in seiner Schönheit und seinem Stolz feierten - übrigens nackt und frei von Scham. Was also ist der Mensch, beziehungsweise was kann er durch Bildung werden? Die Humanisten wollten, dass der Mensch wieder werde, was er ist. Ihr Vorstoß im 15. Jahrhundert gab wichtige Impulse für die Aufklärung, die neuzeitlichen Wissenschaften, Demokratie und Menschenrechte. Auch wenn der Glaube an die Gottesähnlichkeit des Menschen im 20. Jahrhundert stark gelitten hat. Spätestens nach Faschismus und Zweitem Weltkrieg war der alte Humanismus nicht mehr haltbar - ein neuer, bescheidener Humanismus passte sich der Zeit an. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Antworten des Bayerischen Ärztepräsidenten Dr. Gerald Quitterer Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Wer wird Präsident der Bundesärztekammer? Der bayerische Kammerchef Dr. Gerald Quitterer stellt sich zur Wahl - und, im Gespräch mit Dr. Marianne Koch, auch den Fragen der Anrufer. Was will er z. B. für ältere Patienten tun? Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und während der Sendung auf Bayern 2, ab 10.05 Uhr.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Öko - aber nicht im Urlaub! von Ralf Schmidberger und anderes 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Europas Abtrünnige - Brüssel im Kampf gegen die Euro-Skepsis Von Samuel Jackisch Begeistertes Interesse an der Europawahl will nicht so recht aufkommen. Stattdessen werden Kritiker und Enttäuschte in Europa immer lauter - von Großbritannien bis nach Ungarn, von Italien bis an die Ostsee. Woher kommt diese Europäische Krisenstimmung? Und was treibt die Skeptiker an? Diese Fragen wirft Brüssel-Korrespondent Samuel Jackisch auf und macht sich auf die Suche nach Antworten.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Gustav Landauer Pazifist, Anarchist, Revolutionär Eigentum ist Diebstahl Die frühen Sozialisten Das Kalenderblatt 22.5.1918 "Spanische Grippe" macht erstmals Schlagzeilen Von Julia Devlin Gustav Landauer - Pazifist, Anarchist, Revolutionär Autor: Michael Zametzer / Regie: Die Gewalt des Staates lehnte er ebenso ab wie autoritäre Erziehung. Friedliches Zusammenleben der Menschen konnte für ihn nur in kleinen Gemeinschaften funktionieren, die sich selbst verwalten. Was Gustav Landauer mit seinem "anarchistischen Sozialismus" im Sinn hatte, klingt nach 1968. Tatsächlich aber ist der Schriftsteller und politische Theoretiker ein Kind des Kaiserreichs, an der Schwelle zum 20. Jahrhundert groß geworden - der Zeit der Richtungskämpfe zwischen Sozialisten, Sozialdemokraten und Anarchisten. Der Sohn einer jüdischen Karlsruher Kaufmannsfamilie versteht sich als Anarchist, Sozialist und Pazifist: Seine Idee von einer Gesellschaft freier Menschen, die ohne staatliche Gewalt selbstbestimmt in solidarischen Kleingruppen zusammenleben, bleibt aber lange bloße Theorie und hat nur wenige Anhänger. Bis zum 8. November 1918, als Kurt Eisner den Freistaat Bayern ausruft und ihn nach München holt. Landauer wird, gemeinsam mit Erich Mühsam und Ernst Toller, zu den führenden Figuren der Münchner Räterepublik. Aus dem Schriftsteller wird der Revolutionär, der jetzt die Chance gekommen sieht, "seinen" Sozialismus zu verwirklichen. Den Weg der Gewalt, wie ihn Marxisten und Kommunisten gehen wollen, lehnt er aber ebenso ab wie den gemäßigten Parlamentarismus der Sozialdemokraten. Eigentum ist Diebstahl - Die frühen Sozialisten Autor: Christian Feldmann / Regie: Anja Mösing Den Traum, die Güter der Erde gerecht zu verteilen oder gemeinsam zu besitzen, gab es schon in den alten Religionen Persiens und Palästinas und bei den Ketzern des Mittelalters. Doch erst mit der Französischen Revolution gewannen diese Utopien politische Stoßkraft. Es waren keine Arbeiter, sondern emanzipierte Bürger wie der Journalist Babeuf oder der Textilindustrielle Owen, die mit Genossenschaften zu experimentieren begannen. Die Bewegung hatte ihre Paradiesvögel: Charles Fourier verband die soziale Revolution mit einer befreiten Sexualität und erfand den Feminismus. Der Schneidergeselle Wilhelm Weitling, der im Pariser Exil dem "Bund der Geächteten" beitrat, forderte die Abschaffung des Geldes und eine zentralistische Planwirtschaft. Die sozialistischen "Klassiker" Marx und Engels vermissten bei diesen bisweilen recht romantischen Vordenkern die wissenschaftliche Fundierung, übernahmen aber viel Ideengut vor allem von Henri de Saint-Simon und dem "Kommunistenrabbi" Moses Hess. Neben dem Trend zum Staatssozialismus blieb in der Arbeiterbewegung immer die Idee der genossenschaftlichen Selbstverwaltung lebendig: Die freie Assoziation kleiner Produzenten könne die Anhäufung von Profit in den Händen weniger Reicher und die Ausbeutung der Arbeiter am besten verhindern. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Buchtipp: Der Zaubergarten Von Anne Buchholz Der Reißverschluss - eine geniale Erfindung? Von Kathrin Reikowski


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Ella di Stella Surfin' Von Cee Neudert Erzählt von Laura Maire Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Mit ihrem Frauchen geht sie auch manchmal am Strand von Long Island spazieren. Dort sieht sie einen Hund, der auf einem Surfbrett auf den Wellen reitet. Das will Ella auch!


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Verhalten Von Thomas Raab Mit Michael Tregor, Stefan Hunstein, Christiane Roßbach, Kai Taschner, Stefan Merki, Heiko Rupprecht und anderen Regie: Renate Pittroff BR 2004 Protokoll einer Anhörung. In einer Gerichtsverhandlung muss sich der Autor TR verantworten, für sein Debüt als Romanautor ein Ereignis ausgeschlachtet zu haben, das die österreichische Öffentlichkeit vor einiger Zeit tief erschütterte und von den typischen Reaktionen des Boulevardjournalismus begleitet wurde: Die Ehefrau O des anerkannten Wiener Psychiaters Dr. A springt, nachdem sie ihre beiden Kinder B und M aus dem 4. Stock eines Altbaus geworfen hat, selbst hinterher und überlebt. In einer subtil angelegten Komposition erörtert das Hörspiel den Fall und die Tragödie und macht nebenbei der Freiheit künstlerischen Schaffens und der Vermittlung und Lehre von Kunst den Prozess. Der Roman an sich, aber auch seine Quelle, die Inspiration und sein Inhalt stehen vor Gericht. Es steht TR, der gleichzeitig Schriftführer des Verfahrens ist, frei, die Protokolle der Anhörung nach seinem Ermessen zu überarbeiten. Diese als Hörspiel vorgelegte Überarbeitung führt den Schriftführer zwar ebenso wie zuvor schon der Roman mitten in die Klischees seiner eigenen Kunstvorstellungen, doch kristallisieren sich wie von selbst auch einige die gesellschaftliche Wirklichkeit betreffende Fragen heraus. Thomas Raab, geboren 1968 in Graz, Schriftsteller, Kognitionsforscher und Übersetzer. Aufsätze in Literatur-, Kunst- und Wissenschaftszeitschriften. Erwin-Schrödinger-Stipendium des österreichischen Wissenschaftsförderungsfonds.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 23.5.1928 - Wiedereröffnung des Tierparks Hellabrunn


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Harald Genzmer: Klavierkonzert Nr. 2 (Oliver Triendl, Klavier; Bamberger Symphoniker: Werner Andreas Albert); Karl Erhard: Toccata und Fuge in d (Karl Erhard, Orgel); Paul Engel: Klaviertrio (Alfons Kontarsky, Klavier; Christos Kanettis, Violine; Reinhard Latzko, Violoncello); Ulrich Bruggner: Sonate (Georg Schmid, Viola; Karl Kottermaier, Klavier); Richard Mader: "Vom Baum des Lebens", op. 80 (Jürgen Besig, Violine; Camerata Romanica: Richard Mader)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Michail Ippolitow-Iwanow: Symphonie e-Moll, op. 46 (Bamberger Symphoniker: Gary Brain); Johann Abraham Peter Schulz: "Denk ich Gott an deine Güte" (Inger Dam-Jensen, Sopran; Elisabeth Halling, Alt; Chor und Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks: Christopher Hogwood); Gaetano Donizetti: Konzert G-Dur (Gábor Boldoczki, Trompete; I Musici di Roma); Joseph Haydn: "Arianna a Naxos", Hob. XXVIb/2 (Cecilia Bartoli, Mezzosopran; András Schiff, Klavier); Franz Schubert: Streichquartett d-Moll, D 810 - "Der Tod und das Mädchen" (Royal Philharmonic Orchestra London: Charles Rosekrans)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Maurice Ravel: Sonate a-Moll (Liza Ferschtman, Violine; Dmitrij Ferschtman, Violoncello); Antonio Vivaldi: Konzert e-Moll, R 550 (Rachel Podger, Bojan Cicic, Johannes Pramsohler, Sabine Stoffer, Violine; Brecon Baroque); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 103 Es-Dur (London Classical Players: Roger Norrington)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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