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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Giovanni Pierluigi da Palestrina 'Benedixisti domine'. Offertorium zum 3. Advent für 5 Stimmen Chor der Sixtinischen Kapelle Leitung: Massimo Palombella Heinrich Schütz 'Das ist je gewißlich wahr'. Motette für 6 Stimmen und Basso continuo, SWV 388 The King's Singers Henry Purcell 'My heart is inditing of a good matter'. Verse anthem zu 8 Stimmen, 4 Streicher und Basso continuo (Z 30) Chanticleer Leitung: Skip Sempé Michel-Richard Delalande 'Miserator et misericors'. Motette für Sopran und Basso continuo Les Arts Florissants Johann Sebastian Bach Konzert für Orgel a-Moll, BWV 593 (nach Vivaldi) Ton Koopman, Orgel Uwe Gronostay 'Die Nacht ist vorgedrungen'. Motette für gemischten Chor a cappella RIAS Kammerchor Leitung: Hans-Christoph Rademann


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Bist du der, der kommen soll oder müssen wir auf einen anderen warten (Mt 11,3) Von Sabine Demel Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Helmut Käutners Film ,Große Freiheit Nr. 7' wird in Prag uraufgeführt


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Sinfonische Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Saisonschluss (2/3) Von Mathias Greffrath (Teil 3 am 22.12.2019) Arbeitsplätze, Algorithmen und Alternativen: Mit dem Wissen über die Probleme wächst die Furchtsamkeit der Politik. Braucht die Welt einen neuen, furchtloseren Politikertyp? Teil zwei des essayistischen Jahresrückblicks von Mathias Greffrath: Die Erkenntnisse der Wissenschaft und der Unmut der Jungen drängen auf radikalen Wandel. Die "Aufgabe jeder Regierung ist es, möglichst alle Menschen mitzunehmen", wiegeln die Klimakanzlerin und um Frieden besorgte Soziologen ab. Aber wie sähe eine Politik aus, die nicht mehr an kleinen Rädern dreht, sondern den notwendigen Systemwandel organisiert? Mit welchen Instrumenten und Institutionen könnte sie arbeiten? Mathias Greffrath, Jahrgang 1945, ist Soziologe und Journalist. Er lebt in Berlin, arbeitet unter anderem für die taz, die ZEIT und den Rundfunk. In den letzten Jahren hat er sich in Essays, Hörspielen und Kommentaren mit den sozialen und kulturellen Auswirkungen von Globalisierung und Klimawandel beschäftigt. Saisonschluss (2/3)


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der St. Laurentiuskirche in Halle an der Saale Predigt: Superintendent Christof Enders Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel im Gespräch mit Michael Langer Rudolf Hickel zählt zu den profiliertesten Volkswirten und Finanzwissenschaftlern Deutschlands. Allgemeine Bekanntheit erlangte er nicht zuletzt durch seine fundierte Kritik am Finanzkapitalismus. Rudolf Hickel, 1942 in Nürnberg geboren, studierte Wirtschaftswissenschaft an der Universität Tübingen. Er war Stipendiat des Cusanuswerks. 1974 wurde er Professor für Politische Ökonomie, später bekam er den Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität Bremen und wurde Direktor des Instituts für Arbeit und Wirtschaft (IAW).Er ist Mitbegründer der "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik", die seit 1975 jedes Jahr alternative Gutachten zum "Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" vorlegt.Außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift "Blätter für deutsche und internationale Politik" sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Attac. Zu seinen populärsten Buchveröffentlichungen gehört die 2012 erschienene Streitschrift "Zerschlagt die Banken - Zivilisiert die Finanzmärkte". Der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Meister der Melancholie Die englische Band Tindersticks Von Anke Behlert Die Musikwebseite Pitchfork stellte einmal fest: "Tindersticks haben noch nie ein schlechtes Album veröffentlicht." Das ist korrekt, bei fast 30 Jahren Bandgeschichte allerdings längst keine Selbstverständlichkeit. Tindersticks hat sich auch noch nie um den Zeitgeist geschert - die Musiker zelebrieren stattdessen ihren dunklen, vielschichtigen Sound zwischen Champerpop und Indierock. Ihre gemächlichen, schweren Songs mit melancholischer Orchestrierung laden ein, sich ganz darin zu verlieren. Im November hat die Band um den charismatischen Frontmann Stuart A. Staples ihr elftes Studioalbum veröffentlicht, das den Titel ,No Treasure But Hope' trägt. Die neuen Stücke sind voller üppiger Melodien, die sich tief eingraben und zeigen: Die fünf Engländer sind immer noch auf der Höhe ihrer Schaffenskraft.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Ins Netz gegangen Von Verstrickungen und Freiheiten Von Bettina Mittelstraß Regie: Susanne Krings Produktion: Dlf 2017 Vernetzung und Netzwerke sind die Stichworte der Stunde. Der Raum, den Maschen, Systeme und Verbindungen begrenzen, wird dichter und enger. Nichts darf entrinnen, niemand durchfallen - keine Beute, kein Verbrecher, kein Nutzer, kein Gedanke, kein Sozialfall. Und ist man einmal drin, führen Selbstbefreiungsversuche meist zu noch größeren Verstrickungen. Rosenblätter, Senf und ein Fuß von einem Wiesel im Netz sollen dem Fischglück dienen, und wer sich ein Weib fängt und es behalten will, der werfe am Hochzeitstag symbolisch ein Netz über die Braut. Am Aberglauben hängt fast keiner mehr, im Netz aber hängt jeder. Im sozialen Netz? Ein Netz mit immer größer werdenden Löchern. Wer da durchfällt, kann nicht von Glück reden. Bleibt als Rettungsnetz nur Geld auf dem Konto ... Das thematische Spektrum des Features umfasst alles, was Netz ist: echte Fischer und Verkehrsplaner, Gedanken zur Netzmetapher und Rasterüberwachung, Wissenschaftsgeschichte und soziale Netzwerke. Die verschiedenen Netze sind auch zu hören: von Fischernetzen bis hin zu gemessener elektromagnetischer Strahlung. Ins Netz gegangen


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Kronberg Academy Festival 2019 Johann Sebastian Bach Konzert für zwei Violinen und Streicher d-Moll, BWV 1043 Ludwig van Beethoven Konzertsatz für Violine und Orchester C-Dur, WoO5 Alla Ingharese quasi un capriccio für Klavier, op. 129, bearbeitet für Streichorchester von Victor Kissine Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur, op. 5 Nr. 1, bearbeitet für Streichquintett von Ferdinand Ries Johannes X. Schachtner ,Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei'. Konzertante Strophen für Violine, Violoncello und Streichorchester Mieczyslaw Weinberg Sinfonietta Nr. 2, op. 74 Marie-Astrid Hulot, Violine Itamar Zorman, Violine Gidon Kremer, Violine Mario Brunello, Violoncello und Violoncello piccolo Claudio Bohórquez, Violoncello Ivan Karizna, Violoncello Kremerata Baltica Aufnahme vom 26.9.2019 aus der Stadthalle in Kronberg/Taunus Am Mikrofon: Jochen Hubmacher Es war schier atemberaubend, so viele hochkarätige Solisten an einem Abend auf einer Bühne zu erleben. Das Kronberg Academy Festival 2019 machte es möglich. Dozenten, aktuelle und ehemalige Meisterschüler der Streicherkaderschmiede im Taunus kamen für ein Konzert mit der Kremerata Baltica von Geigen-Legende Gidon Kremer zusammen. ,Searching for Ludwig' lautete das Festivalmotto. Die Musiker folgten auf ihrer Spurensuche nach Ludwig van Beethoven ganz unterschiedlichen Fährten: dem jungen Beethoven, der Johann Sebastian Bach sehr verehrte und der mit seinem Konzertsatz C-Dur ein Werkfragment hinterließ, von dem die Nachwelt nicht genau weiß, was es eigentlich werden sollte. Dem Beethoven, dessen Musik bis in die Gegenwart hinein immer wieder bearbeitet wurde. Und dem Beethoven, der auch heute noch Komponisten wie Johannes X. Schachtner zu neuen Werken inspiriert. Wo ist Ludwig?


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.26 Uhr

 

 

Presseschau


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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