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Umwelt und Verbraucher

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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Johann Schelle 'Lobe den Herrn, meine Seele'. Geistliches Konzert für 2 Chöre, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott, 2 Zinken, 3 Posaunen, 4 Trompeten, Pauken und Basso continuo King's Consort Leitung: Robert King Heinrich Schütz 'Nun danket alle Gott', SWV 418 Maria Zedelius, Sopran Monika Frimmer, Sopran Michael Chance, Countertenor John Elwes, Tenor Christoph Prégardien, Tenor David Thomas, Bass Kammerchor Stuttgart Musica Fiata Leitung: Frieder Bernius Matthias Weckmann 'Gott seÿ gelobet und gebenedeyet' für Orgel Hans Davidsson, Orgel Johann Sebastian Bach 'Jesu, der du meine Seele'. Kantate zum 14. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 78 Julia Neumann, Sopran Margot Oitzinger, Alt Bernhard Berchtold, Tenor Markus Volpert, Bass Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung Leitung: Rudolf Lutz


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort Geschenkte Zeit - Erfüllte Zeit - Ewigkeit Von Sabine Pemsel-Maier, Freiburg Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Richard Wagners Oper "Das Rheingold" wird uraufgeführt


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Alte Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Energiezentralen und Kulturtempel Der Architekt Eckhard Gerber im Gespräch mit Jochen Rack Der umgebaute U-Turm und das Harenberg City-Center in Dortmund, Energiezentralen, Landes-Funkhäuser, Konzertsäle und Staatsbibliotheken: Das Revier und viele deutsche Großstädte tragen Eckhard Gerbers gestalterische Handschrift. Von den ersten Schmetterlingshäusern fürs Sauerland führte sein Baustil ihn bis nach Riad und Shanghai. Schon als Kind konnte Gerber stundenlang Baustellen beobachten, später half er in der dörflichen Schreinerei. Er stammt aus einer thüringischen Pfarrersfamilie, in der das Geld knapp war. Schon früh baute er im Garten Kaninchenställe und Bienenhäuser, denn die Familie mit sechs Kindern musste sich selbst versorgen. Sein Studium finanzierte Gerber als Jazz-Trompeter in Clubs. Für seinen Traum vom Studium musste der Pfarrerssohn aus Thüringen allerdings raus aus der DDR. In Berlin nahm er die Straßenbahn gen Westen. Unter der Bezeichnung ,Werkgemeinschaft 66' begann Eckhard Gerber in Meschede als freischaffender Architekt mit einem Zwei-Mann-Büro. Heute gehören zu dem renommierten Architekturbüro 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Standort in Dortmund kamen weitere in Berlin, Hamburg, Riad und Shanghai hinzu. Der heute 80-jährige Dortmunder Architekt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Büros bauen international mit vielen Auszeichnungen. "Das sind immer die einfachen, klaren Dinge, die einen Menschen prägen." Eckhard Gerber fasziniert das praktische Bauen mit Verantwortung bis heute. Energiezentralen und Kulturtempel


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Gottesdienst

Übertragung aus der Protestantischen Apostelkirche in Kaiserslautern Predigt: Pfarrer Peter Annweiler Evangelische Kirche


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Interview der Woche


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11.30 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt


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12.00 Uhr

 

 

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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Der Regisseur Heinrich Breloer im Gespräch mit Joachim Scholl "Ein suchendes Fernsehen" hat der Regisseur Heinrich Breloer immer angestrebt und in vielen preisgekrönten Doku-Dramen erreicht. Viele Millionen Zuschauer sahen seine Filme über Schriftsteller wie Thomas Mann und auch seine politischen Fernsehwerke. Als promovierter Literaturwissenschaftler hat Heinrich Breloer, Jahrgang 1942, eine große Nähe zur Literatur - inzwischen legendär sind sein Gespür und sein filmischer Stil bei der Umsetzung bedeutender Dichterbiografien. Zuletzt erschien ein großer TV-Zweiteiler über Bertolt Brecht, der Heinrich Breloer wie Thomas Mann ebenfalls ein Leben lang begleitet hat. Aber auch Zeitgeschichtliches thematisiert er in seinen Dokudramen, so etwa den ,Deutschen Herbst' von 1977 in ,Todesspiel' oder in Politikerbiografien wie in ,Wehner - die unerzählte Geschichte'. In ,Speer und er' erklärt Breloer die Beziehung des Nazi-Rüstungsministers zu Adolf Hitler. Heinrich Breloer wird in den ,Zwischentönen' zu Gast sein und zwar live am Tag der Offenen Tür im Deutschlandfunk, Raderberggürtel 40, Köln. Der Regisseur Heinrich Breloer


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Grooves aus dem Sound-Labor Die Progressive Rock-Band Thank You Scientist Von Kai Löffler Bläsersatz, Geige und Theremin gehören nicht zur Standardbesetzung der typischen modernen Prog-Band. Aber das Septett Thank You Scientist aus New Jersey ist keine typische Prog-Band; die verspielte Mischung aus Pop, Jazz, Fusion, Metal, Prog und Indie-Rock lässt sich am ehesten als eine jazzigere Version von The Mars Volta beschreiben. Die Songs sind komplex, technisch anspruchsvoll und oft experimentell, gleichzeitig aber bis zum Rand gefüllt mit Hooks und eingängigen Melodien. Gerade hat die Band zum zehnten Jubiläum ihres Debütalbums Schlagzeuger und Bläser ausgetauscht, das neue Album ,Terraformer' veröffentlicht und ist mit Haken auf US-Tour gegangen. Aber das ist erst der Anfang - Thank You Scientist hat noch große Pläne.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Die hohe Kunst der Arschkriecherei Eine geschmeidige Einführung Von Rolf Cantzen Regie: Rita Höhne Produktion: Dlf 2012 Eine gewisse Geschmeidigkeit im Umgang mit den Mitmenschen gilt als vorbildlich. Evolutionsbiologen halten sie sogar für überlebensnotwendig. Wer es aber zu weit treibt, gilt als Heuchler. Doch wo ist die Grenze? Der Aufklärer Adolph Freiherr von Knigge empfahl sie: "... eine gewisse Geschmeidigkeit, Geselligkeit, Nachgiebigkeit, Duldung, zu rechter Zeit Verleugnung ...". Tatsächlich ist es keinesfalls anstößig, kompromissbereit, kooperations- und kritikfähig zu sein und sich aufmerksam zu verhalten. Ein solches Sozialverhalten beobachten und analysieren Soziologen. Evolutionsbiologen ergründen die naturgeschichtlichen Dispositionen dieses überlebensnotwendigen Anpassungsverhaltens. Psychologen analysieren die seelisch-emotionalen Aspekte der willigen Integration ins Bestehende. Theologen wissen, welche spirituelle Kraft in der Demut und Hingabe liegen kann. Zu vermeiden sind allerdings allzu offensichtliche Heuchelei und uneleganter Opportunismus. Doch wann werden Freundlichkeit und Anpassung zu schleimiger Unterwürfigkeit? Einem geübten Arschkriecher geht ein solches Verhalten in Fleisch und Blut über. Die hohe Kunst der Arschkriecherei


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Mozartfest Würzburg 2019 Ein seltenes Geburtstagsgeschenk Clara Schumann 3 Lieder in der Bearbeitung von Aribert Reimann (Uraufführung) Johannes Brahms ,5 Ophelia-Lieder', WoO 22 in der Bearbeitung von Aribert Reimann Theodor Kirchner / Aribert Reimann ,Die schönen Augen der Frühlingsnacht'. 6 Lieder von Theodor Kirchner für Sopran und Streichquartett bearbeitet und verbunden mit 'Sieben Bagatellen' für Streichquartett von Aribert Reimann Robert Schumann ,6 Gesänge', op. 107 in der Bearbeitung von Aribert Reimann Anna Lucia Richter, Sopran Schumann Quartett Birte Leest, Sprecherin Aufnahme vom 13.6.2019 aus der Neubaukirche in Würzburg Am Mikrofon: Jonas Zerweck Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann nähern sich das Schumann Quartett und Anna Lucia Richter auf besonderem Wege der Jubilarin. Sie interpretieren Liedtranskriptionen für Streichquartett und Sopran im Wechsel mit Briefen und Tagebucheinträgen. Durch die Lieder und Texte wird das Leben und Fühlen von Clara Schumann greifbar. Die Texte erklären die Umstände und Ereignisse, die Lieder drücken die emotionalen Zustände der Komponistin aus. Aber nicht nur von ihr. Neben die drei Lieder von Clara Schumann stellen die Musiker Lieder von Claras Mann Robert Schumann, dem gemeinsamen Freund Johannes Brahms und ihrem späteren Liebhaber Theodor Kirchner. Die Bearbeitungen der Lieder stammen von Aribert Reimann; seine Transkriptionen der Lieder von Clara Schumann erlebten in diesem Konzert ihre Uraufführung.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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