NDR Blue

Nachtclub In Concert

jonathan jeremiahJonathan Jeremiah Band Club Strom, München, 25. Februar 2019 Impala Ray Puls Festival, München, 1. Dezember 2018 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
Mittwoch 00:05 Uhr

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NDR Info

Nachtclub In Concert

jonathan jeremiahJonathan Jeremiah Band Club Strom, München, 25. Februar 2019 Impala Ray Puls Festival, München, 1. Dezember 2018 Stündlich Nachrichten, Wetter Erstsendung Mittwoch, Wiederholung am Donnerstag auf NDR Blue
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Ö1

Das Ö1 Konzert

Jerusalem QuartetJerusalem Quartet. Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III/75 * Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5 * Antonin Dvorák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96, "Amerikanisches" (aufgenommen am 12. Mai im Mozart Saal, Schwetzingen im Rahmen der "Schwetzinger Festspiele 2019"). Präsentation: Peter Kislinger Neues wagen, Altes wiederentdecken Die Schwetzinger SWR-Festspiele fanden heuer vom 26. April bis 25. Mai statt. Seit der Gründung im Jahr 1952 lautet das Motto "Neues wagen, Altes wiederentdecken". Veranstaltungen finden im Schwetzinger Barockschloss statt. In dieser im Nordwesten Baden-Württembergs, etwa 10 Kilometer westlich von Heidelberg bzw. 15 Kilometer südöstlich von Mannheim gelegenen Stadt fanden heuer zum 67. Mal Festspiele statt. Sämtliche Konzerte wurden vom SWR aufgenommen, alle gesendet, zwölf davon live. Fast alle der von SWR2 gesendeten Konzertmitschnitte der Schwetzinger SWR Festspiele stehen ein Jahr lang zum Nachhören zur Verfügung. Die meisten Audios sind auch downloadbar. Eine zusätzliche Attraktion des Festivals ist die Theater- und Landschaftsarchitektur des Schwetzinger Schlosses mit den Konzertsälen und "dem einzigen im Zeitstil der Erbauung erhaltenen Hoftheater in Deutschland". In den Parkanlagen kann man sich spazierend auf die Musik vorbereiten oder ihr nachträumen. Neuland Rund 22.000 Besucher erlebten in 59 überwiegend ausverkauften Veranstaltungen Programme unter dem Motto "Neuland". Die Auslastung bei den kostenpflichtigen Veranstaltungen erreichte 93 Prozent. Nach drei Festspieljahren wurde der Vertrag der Künstlerischen Leiterin, Heike Hoffmann, bis 2024 verlängert. Stellvertretend für den Leitgedanken 2019 standen eine musiktheatralische Uraufführung, die sich als "Plädoyer für Toleranz und Vielfalt" verstand - "Der Fall Babel" von Elena Mendoza und Matthias Rebstock -, und die Oper "L"isle déserte" von Franz Ignaz Beck, eine deutsche Erstaufführung 250 Jahre nach der Entstehung der Oper. Das Jerusalem Quartet 1996 trat das Jerusalem Quartet erstmals öffentlich in Erscheinung. Kennengelernt hatten die vier israelischen Musiker einander im Hochschulorchester Jerusalem, in dem sie Stimmführer waren. Bald besuchten sie Meisterkurse bei dem Geiger Isaac Stern und beim LaSalle Quartet und Emerson String Quartet. Der Gewinn des Borletti-Buttoni Trust Award öffnete dem jungen Quartett, auch mit Hilfe der Pianistin Mitsuko Uchida, die Tore renommierter Konzertsäle wie Tonhalle Zürich, Concertgebouw Amsterdam, Queen Elizabeth Hall oder Wiener Musikverein. Als Vorbilder wählten die vier Herren das Amadeus Quartett und das Alban Berg Quartett. Von beiden lernten sie, sowohl in Meisterkursen als auch von Tonträgern, "das Substantielle des Quartettspiels hinsichtlich Vibrato, Artikulation, Dynamik und Balance der Stimmen".
Mittwoch 14:05 Uhr

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Ö1

Alte Musik - neu interpretiert

valer sabaduspräsentiert von Gerhard Hafner. Valer Sabadus, Countertenor; Mayumi Hirasaki, Konzertmeister; Anna Dmitrieva, Violine; Corina Golomoz, Viola; Leonhard Bartussek, Violoncello; Makiko Kurabayashi, Fagott; Luca Quintavalle, Cembalo; Michael Dücker, Laute. Arien von Nicola Porpora, Georg Friedrich Händel, Antonio Caldara, Luca Antonio Predieri u. a. (aufgenommen am 10. August im Riesensaal der Hofburg Innsbruck im Rahmen der "Innsbrucker Festwochen 2019") Nicola Porpora: a) "Il pie s"allontana", Arie aus "L"Angelica"; b) "Alto Giove" und "Senti il fato", Arien aus "Polifemo" * Georg Friedrich Händel: a) "Scherza infida", Arie aus "Ariodante" HWV 33, b) "Venti, turbini", Arie aus "Rinaldo" HWV 7a; c) "L"angue offeso", Arie aus "Giulio Cesare in Egitto" HWV 17 * Antonio Caldara: "Quel buon pastor son io", Arie aus "La morte d"Abel" * Luca Antonio Predieri: "Cieco ciascun mi crede", Arie aus "La pace fra la virtù e la bellezza" u. a.
Mittwoch 19:30 Uhr

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Bremen Zwei

Radiokonzert: Die höchste Eisenbahn

höchste eisenbahnBremen Zwei lädt seine Hörer zu einem Radiokonzert in den Sendesaal Bremen ein. Auf der Bühne steht die Song-Band "Die höchste Eisenbahn" aus Berlin. "Ich glaub Dir alles", heißt ihr neues, ihr drittes Album. Typisch höchste Eisenbahn. Die Song-Band aus Berlin versteht sich meisterlich auf mehrdeutige, angeschrägte, hinterlistige Titel und Aussagen. Konventionelles Erzählen, gängige Lied-Formeln, fade Vorhersehbarkeit sucht man im Schaffen des originellen Vierers vergeblich. Trotzdem sind viele Stücke erstaunlich eingängig. So haben sich Francesco Wilking, Moritz Krämer, Max Schröder und Felix Weigt ihren Weg gebahnt. Der hat sie in diesem Sommer schon in die Spitzengruppen verschiedener Festivals befördert. Als "Die höchste Eisenbahn" 2013 das Album-Debüt "Schau in den Lauf, Hase" auf die Schienen brachte (zuvor gab es eine EP), konnte man noch glauben, dass es sich um ein befristetes Projekt aus Lust, Laune und guter Freundschaft handelt. Schließlich waren alle Beteiligten unabhängig voneinander bestens beschäftigt. Doch der Zusammenschluss entwickelte seine eigene Dynamik. "Wer bringt mich jetzt zu den Anderen", veröffentlicht 2016, wurde zum nachhaltigen Triumph. Jüngst erschien ein Soloalbum von Moritz Krämer. Der in diesem Zusammenhang betonte, dass die Eisenbahn seine musikalische Heimat geworden ist, egal was drumherum passiert. Er und Francesco Wilking mögen die kreative Keimzelle des Unternehmens sein, was das Songwriting angeht. Unterm Strich sind die Stücke Gemeinschaftsarbeit, zu denen alle Beteiligten Ideen beitragen. Im Bremer Sendesaal bestreitet "Die höchste Eisenbahn" ein exklusives Radiokonzert, live übertragen auf Bremen Zwei. Moderation: Anja Goerz
Mittwoch 20:00 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2019

Aldeburgh Festival 2019 Kate Howden, Mezzosopran / James Way, Tenor Antoin Herrera-Lopez Kessel, Bass Orchester LUDWIG Sopran und Ltg.: Barbara Hannigan Igor Strawinsky: "Pulcinella", Ballett Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll - La Passione - George Gershwin: Suite aus "Girl Crazy" Aufzeichnung der BBC vom 22. Juni in der Snape Maltings-Konzerthalle anschließend: Styriarte 2019 Philharmonix - The Vienna Berlin Music Club Werke u. a. von Johannes Brahms, Stephan Koncz und Sebastian Gürtler Aufzeichnung des Österreichischen Rundfunks vom 1. Juli in der Helmut List-Halle in Graz 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2019
Mittwoch 20:00 Uhr

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HR2

Barbara Hannigan dirigiert und singt beim Aldeburgh Festival

barbara hanniganKonzert Als Sopranistin wird Barbara Hannigan auf den Konzert- und Opernbühnen der Welt gefeiert. Seit ein paar Jahren greift sie zunehmend auch zum Taktstock. Beim ostenglischen Aldeburgh Festival singt und dirigiert sie: beides zugleich.
Mittwoch 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

Aldeburgh Festival / Styriarte Aldeburgh Festival Kate Howden, Mezzosopran; James Way, Tenor; Antoin Herrera-Lopez Kessel, Bass; Orchester LUDWIG, Sopran und Leitung: Barbara Hannigan Igor Strawinsky: Pulcinella-Suite Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll "La Passione" George Gershwin: Suite aus "Girl Crazy" Aufnahme vom 22. Juni aus der Snape Maltings-Konzerthalle Anschließend: Styriarte Philharmonix - The Vienna Berlin Music Club Johannes Brahms: Klarinettenquintett b-Moll, op. 115 Sebastian Gürtler: Dute Dunje / Yellow Quinces Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll Eric Satie/Stephan Koncz: Satiesfaction Sebastian Gürtler: Der Herrgott und die Geige Aufnahme vom 1. Juli aus der Helmut List-Halle in Graz
Mittwoch 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

Konzert

barbara hanniganAldeburgh Festival / Styriarte in Graz Doppeltalent: Sopranistin mit Taktstock in Aldeburgh Als Sopranistin wird Barbara Hannigan auf den Konzert- und Opernbühnen der Welt gefeiert. Seit ein paar Jahren greift sie zunehmend auch zum Taktstock. Beim ostenglischen Aldeburgh Festival singt und dirigiert sie: beides zugleich. Als "Artist in residence" darf die Kanadierin Barbara Hannigan in diesem Jahr ein Konzert zum Festival-Programm beitragen. Sie bringt drei junge Künstler ihres Förderprogramms "Equilibrium" mit, sowie das holländische "Ludwig Orchestra", mit dessen sechs Musikern sie derzeit in Europa tourt. In Aldeburgh stellt sie drei Werke vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Mit Joseph Haydns Sinfonie "La Passione", Igor Strawinskys "Pulcinella-Suite" und George Gershwins Suite aus der Broadway-Show "Girl Crazy" spannt sie einen Bogen vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Im zweiten Teil des Abends präsentiert sich mit "Philharmonix" ein Ensemble aus sieben Musikern; die meisten sind Mitglieder der Wiener und Berliner Philharmoniker. Hier spielen sie alles, worauf sie Lust haben, auch weit hinaus über den Rahmen der klassischen Musik. Barbara Hannigan, Sopran und Leitung Kate Howden - Mezzosopran James Way - Tenor Antoin Herrera-Lopez Kessel, Bass Ludwig Orchestra Strawinsky: Pulcinella-Suite Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-moll "La Passione" Gershwin: Suite aus "Girl Crazy" Aufnahme vom 22. Juni 2019 aus der Snape Maltings-Konzerthalle Anschließend: Philharmonix - The Vienna Berlin Music Club beim Festival Styriarte Brahms: Klarinettenquintett b-Moll op. 115 Brahms: 1. Ungarischer Tanz g-Moll Stephan Koncz (*1984): Tänze aus Transylvanien Bruch: Rumänische Melodie op. 83 Nr. 5 Valery Alexandrovich Gavrilin (1939-1999): Walzer aus "Anyuta" Aufnahme vom 1. Juli 2019 aus der Helmut-List-Halle in Graz
Mittwoch 20:04 Uhr

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rbb Kultur

( ARD RADIOFESTIVAL 2019 | KONZERT

barbara hanniganAldeburgh Festival Igor Strawinsky: Pulcinella-Suite Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll ""La Passione"" George Gershwin: Suite aus ""Girl Crazy"" Barbara Hannigan, Sopran und Leitung Kate Howden, Mezzosopran James Way, Tenor Antoin Herrera-López Kessel, Bass Orchester LUDWIG Aufnahme vom 22. Juni 2019 aus der Snape Maltings-Konzerthalle
Mittwoch 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2019. Das Konzert

Aldeburgh Festival Aufnahme vom 22. Juni 2019 aus der Snape Maltings-Konzerthalle
Mittwoch 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

barbara hanniganAldeburgh Festival Kate Howden (Mezzosopran) James Way (Tenor) Antoin Herrera-Lopez Kessel (Bass) Orchester LUDWIG Sopran und Leitung: Barbara Hannigan Igor: Strawinsky: Ballet "Pulcinella" Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll "La Passione" George Gershwin: Suite aus "Girl Crazy" (Konzert vom 22. Juni in der Snape Maltings-Konzerthalle) anschließend: Styriarte Philharmonix - The Vienna Berlin Music Club Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-Moll op. 115 Sebastian Gürtler: "Dute Dunje" "Yellow Quinces" Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll Eric Satie, Stephan Koncz: "Satiesfaction" Sebastian Gürtler: "Der Herrgott und die Geige" (Konzert vom 1. Juli in der Helmut List-Halle, Graz) Als "Artist in residence" darf die Kanadierin Barbara Hannigan in diesem Jahr ein Konzert zum Festival-Programm beitragen. Sie bringt drei junge Künstler ihres Förderprogramms "Equilibrium" mit, sowie das holländische "Ludwig Orchestra", mit dessen sechs Musikern sie derzeit in Europa tourt. In Aldeburgh stellt sie drei Werke vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Mit Joseph Haydns Sinfonie "La Passione", Igor Strawinskys "Pulcinella-Suite" und George Gershwins Suite aus der Broadway-Show "Girl Crazy" spannt sie einen Bogen vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Im zweiten Teil des Abends präsentiert sich mit "Philharmonix" ein Ensemble aus sieben Musikern; die meisten sind Mitglieder der Wiener und Berliner Philharmoniker. Hier spielen sie alles, worauf sie Lust haben, auch weit hinaus über den Rahmen der klassischen Musik.
Mittwoch 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Gstaad Menuhin Festival

sol gabettaKammerorchester Basel Leitung: Pierre Bleuse Solistin: Sol Gabetta, Violoncello Bruno Soeiro: "Sillages, sons de parfums"; Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 2 d-Moll; Georges Bizet: Symphonie Nr. 1 C-Dur Aufnahme vom 21. Juli 2019
Mittwoch 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

youssou ndourHeute mit Youssou N"Dour (1/2) Das ist ein senegalesischer Sänger - und dazu Minister für Kultur und Tourismus im Senegal. Er hatte 2018 die Ehre, mit seiner Band Super Étoile de Dakar in der Royal Albert Hall in London zu spielen. Wir haben für Sie das Konzert der BBC Proms vom 31. August 2018.
Mittwoch 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

alpha blondyHeute mit Youssou N"Dour bei den BBC Proms 2018 und Alpha Blondy Mit seiner Band Solar System gehört er zu den erfolgreichsten Reggaebands Westafrikas. Alpha Bondy sind auf Hebräisch, Englisch, Französisch, Arabisch und dazu noch in einigen westafrikanischen Sprachen - wie sich das anhört, davon können Sie sich bei unserem Konzertmitschnitt überzeugen: Wir haben für Sie den Auftritt von Alpha Bondy beim Rototom Sunsplash Festival 2017.
Mittwoch 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Spielweisen

justin doyleHeimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre Der RIAS Kammerchor singt Bibers ,Missa Salisburgensis" Heinrich Ignaz Franz Biber Missa Salisburgensis à 53 voci (Ausschnitte) RIAS Kammerchor Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Justin Doyle Aufnahme vom 4.7.2019 aus dem Berliner Dom Am Mikrofon: Klaus Gehrke Dieses Werk wird nicht oft aufgeführt, da es sehr komplex ist - konstatiert Chefdirigent Justin Doyle. Gemeint ist keine zeitgenössische Komposition, sondern ein Werk von 1682. Im letzten Konzert vor der Sommerpause spürte der RIAS Kammerchor zusammen mit der Akademie für Alte Musik Berlin hochbarocker Prachtentfaltung am Hof des Salzburger Erzbischofs nach. Die Rede ist von der im Stile der venezianischen Mehrchörigkeit komponierten ,Missa Salisburgensis", die Heinrich Ignaz Franz Biber zugeschrieben wird, ergänzt durch Werke von Georg Muffat und Johann Stadlmayr. Das heute höchst selten gesungene Repertoire wirft Fragen auf: Wie nähert sich ein moderner Chor dieser vergangenen Epoche, was sagt das Werk über die damalige Zeit, was kann es Interpreten und Zuhörern heute vermitteln? Autor Klaus Gehrke sprach darüber mit Justin Doyle. Bibers "Missa Salisburgensis"
Mittwoch 22:05 Uhr

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