Radioprogramm

Ö1

Jetzt läuft

Anklang

05.00 Uhr
Nachrichten

05.03 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.00 Uhr
Ö1 Frühjournal

06.10 Uhr
Guten Morgen Österreich

06.56 Uhr
Gedanken für den Tag

"Zwischen Tradition und Innovation". Von technischem Fortschritt, veränderten Geschlechterrollen, Globalisierung und Klimawandel erzählt Ida Maria Jaritz, katholische Theologin und Studierende an der Diplomatischen Akademie. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Als man mir gesagt hat, man würde mich gerne für eine Textreihe unter anderem zum Thema Hoffnung und Innovation gewinnen, da habe ich als Theologin nicht zuerst zur Bibel gegriffen, sondern zu meinem Handy und die beiden Begriffe gegoogelt", meint die 26-jährige Theologin und Gymnasiallehrerin Ida Maria Jaritz. Wobei derzeit sei sie ja "beruflich auf Abwegen", fügt sie hinzu, weil sie die Diplomatische Akademie in Wien absolviere. In der Textreihe "Gedanken für den Tag" soll es nun um technischen Fortschritt, um veränderte Geschlechterrollen, Globalisierung und Klimawandel gehen. "Meine Generation wird nicht die sein, die alle Probleme der Menschheit wieder richtet", meint sie in diesem Zusammenhang. "Genauso wenig wie die Generationen vor uns alles verbockt oder verbrochen haben. Das, was uns wirklich eint, ist nämlich, dass wir alle Generationen der Hoffnung sind. Jede Generation für sich, aber niemals nur für sich alleine. Wie sonst würde Leben funktionieren?" Und Ida Maria Jaritz setzt auf die einende Kraft der Hoffnung: "Die Hoffnung hat keine Geschichte und keine Generation für sich gepachtet und niemand kann sie für sich alleine beanspruchen. Sie ist das Ventil, das uns alle antreibt, und im besten Fall auch vereint." Die Sendereihe ist Teil der Ö1 Initiative "Reparatur der Zukunft".

07.00 Uhr
Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

07.33 Uhr
Guten Morgen Österreich

07.52 Uhr
Leporello

08.00 Uhr
Ö1 Journal um acht

08.20 Uhr
Pasticcio

08.55 Uhr
Vom Leben der Natur

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl

09.42 Uhr
Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

09.57 Uhr
Ö1 heute

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Featured Artist der Jeunesse - Das Trio Artio +++ Dystonia - Der Weg des Pianisten Andreas Eggertsberger. Präsentation: Daniela Knaller Featured Artist der Jeunesse - Das Trio Artio Sie sind die aufstrebenden Stars am Kammermusik-Himmel: Die Musikerinnen des Trio Artio. Erst vor drei Jahren wurde das Ensemble, bestehend aus der Geigerin Judith Fliedl, der Cellistin Christine Roider und der Pianistin Johanna Estermann gegründet. Doch das Ensemble hat sich künstlerisch sehr rasch und sehr gut entwickelt - Konzertreisen führten sie etwa schon nach New York und nach Ägypten. Nun hat die Jeunesse, der größte Konzertveranstalter Österreichs das Trio zum "Featured Ensemble" der Saison gewählt - und so touren die drei Künstlerinnen heuer mit verschiedenen Programmen durch das ganze Land. Zudem wurde das Trio Artio vom Außenministerium ausgewählt, Österreich dieses Jahr im Rahmen der Reihe "New Austrian Sound of Music" im Ausland zu vertreten. Es wird also ein Jahr der Herausforderungen für dieses junge Ensemble! Alexandra Faber hat mit den Musikerinnen über ihre vielfältigen Projekte gesprochen. Diese reichen von Musiktheaterproduktionen für Kinder bis hin zu der Aufführung von Beethovens Tripelkonzert im Wiener Konzerthaus. (Gestaltung: Alexandra Faber)

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Die Lichtsammlerin". Von Beate Kramlovsky. Großmutter, Mutter und Tochter - drei starke Frauen, die in sich in den Wirren des 20. Jahrhunderts behaupten. Die Großmutter Rosa wird wie eine Heilige verehrt. Wenn die Enkelin Mary danach fragt, warum das so ist, schweigt die strenge Mutter Erika nur. Erika floh in den 1940er-Jahren nach Australien, um alles hinter sich zu lassen. Als alte Frau kehrt Erika in ihre Heimat zurück, und die Erinnerung kommt mit aller Macht wieder. Sie erzählt, und ihre Tochter Mary begreift, warum für die Frauen ihrer Familie Liebe immer nur Verlust bedeutet hat. Die Autorin Beatrix Kramlovsky wurde 1954 in Steyr in Oberösterreich geboren. In Wien studierte sie Sprachen und veröffentlichte nebenher Short Storys und Essays in österreichischen und deutschen Zeitungen und Anthologien. Anfang der Achtzigerjahre begann auch die Ausstellungstätigkeit als bildende Künstlerin. International ist Kramlovsky als Literaturvermittlerin tätig, der Schwerpunkt liegt auf Vergleich und Gegenüberstellung von Geschichten, die von Frauen aus unterschiedlichen Kulturregionen weltweit verfasst wurden. Ihren Lebensmittelpunkt hat die Autorin heute in Niederösterreich. Gestaltung: Daniela Wagner

11.25 Uhr
Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.

11.30 Uhr
Des Cis

mit Philipp Weismann.

11.57 Uhr
Ö1 heute

12.00 Uhr
Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache

13.00 Uhr
Punkt eins

13.55 Uhr
Wissen aktuell

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
In Concert

Gewichtige Stimme des slowenischen Jazz: Pianist Gregor Fticar. Gestaltung: Helmut Jasbar Gregor Fticar, der zurzeit in Genf lebende slowenische Pianist, ist üblicherweise vor allem im Trio und in Quartettbesetzung tätig. Am 18. November 2017 stellte sich indessen Fticar, eine der prägnantesten Stimmen des slowenischen Modern Jazz, in der Stih Hall im Cankarjev Dom in Ljubljana der Herausforderung eines Solokonzerts und lud das Publikum auf eine Tour de Force durch die Welt des Swing ein. Das Programm, das seine überschäumende Musizierfreude in den Vordergrund stellt, beinhaltet eigene Werke, die auch so etwas wie ein Bekenntnis zur Jazztradition darstellen. Und es enthält Standards wie Jerome Kerns "I'm Old Fashioned" und Kompositionen von George Gershwin, John Coltrane und McCoy Tyner, die Gregor Fticar in unerhörten Versionen neu zu deuten versteht.

15.30 Uhr
Moment - Kulinarium

Geschmack in vielen Schichten Porträt des kulinarischen Multitalents Zwiebel Zwiebel fehlen in keinem Haushalt. Das Alltagsgemüse gibt Speisen Geschmack und Aroma und ist ein unerlässlicher Bestandteil vieler Gerichte. Ein Großteil aller Speisen beginnt mit dem Schneiden von Zwiebeln. Unter Tränen zerkleinert man die runden Knollen in Streifen, Ringe oder Würfel, man halbiert sie oder mixt sie zur feinen Paste. Man kocht die Frucht in der Suppe, röstet oder dünstet sie für Saucen, Eintöpfe oder Schmorgerichte, bäckt sie ihm Ofen - manchmal auch gefüllt, man streut sie roh über Salate oder serviert sie kross geröstet als knusprige Beilage. Ein Gulasch oder Curry verdankt der Zwiebel die mollige Konsistenz, zum Chutney oder zur Marmelade verarbeitet ist sie ein fruchtiger Gegenpart zum Käse. Generell schenkt man dem Multitalent jedoch nicht die Beachtung, die ihm gebührt. Man nennt die Sorten nicht beim Namen, sondern unterscheidet sie nach der Farbe: Gelbe oder rote Zwiebel, edle Schalotten oder milde weiße Gemüsezwiebel. Das Landwirte-Ehepaar Stekovic aus dem Burgenland findet das nicht gerecht und bietet Zwiebelraritäten unter ihrem Namen in Supermärkten an: Etwa "Die Süße von der Krim", "Bamberger Birnchen", "Dunkelblutrote Braunschweiger", die feurig scharfe "Schinkenzwiebel" oder die "Süße Frauenkirchner". Letztere ist in Italien unter dem Namen "Tropea" bekannt, hat sich in der Spitzengastronomie einen Namen gemacht und wird etwa zu "Marmelatta" oder Gourmeteis zubereitet.

15.55 Uhr
Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Graz 2. Wien 3. Innsbruck Obwohl Pünktchen und Anton aus völlig unterschiedlichen Lebenswelten stammen werden sie enge Freunde. Denn gemeinsam, erkennen sie, ist man stärker als alleine und kann Herausforderungen leichter bewältigen. Von Erich Kästner veröffentlicht wurde das beliebte Kinderbuch im Jahr 1931. Ab Montag den 3. Februar wird die spannende Geschichte als Musical für junge Besucher ab 7 Jahren in der Oper Graz aufgeführt. Der Beginn der Vorstellung ist 16 Uhr. Während der Wiener- und Niederösterreichischen Semesterferien finden im WUK gleich zwei spannende Workshops statt. Unter fachlicher Betreuung werden Kinder ab 6 Jahren in die Kunst des Comic Zeichnens eingeführt und das von Montag den 3. bis Freitag den 7. Februar. Einem japanischen Manga Zeichenwerkshop veranstaltet das WUK hingegen für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren. Anmeldungen werden ab Montag den 27. Jänner, von 10 bis 15 Uhr unter der Wiener Telefonnummer: 01/ 401 21 0 entgegengenommen - auch Gruppenanmeldungen sind möglich. "Teufelsküche" so heißt ein szenisches Konzert für 3 Musiker, einen Schauspieler, Gemüse und viele, viele Kinder im Tiroler Landestheater. Entstanden ist das Stück als Auftragswerk für das internationale Neue-Musik-Festival "Kinder.Kinder und Big Bäng" in Hamburg. Im Tiroler Landestheater steht es am Mittwoch den 5. und Donnerstag den 6. Februar ab jeweils 10 Uhr auf dem Programm. Ab 5-Jährige erleben in dieser bunten Aufführung folgendes: "Klarinette, Handbürste, Suppe, Bierdeckel, Glas, Löffel, Tröte, Marimbaphon, Kokosnuss, Säge, Sampler, Holzfrosch, Reisrassel, Pfeffermühle, Kastagnetten, Butterbrotpapier, Bongos, Trillerpfeife, Steinspiel, Topforgel, Mundsirene, Nüsse mit Nussknacker, kleines Drumset, zwei quietschende Objekte, Fahrradhupe, Kalimba, Violoncello, Metronom und Entenruf: Das sind die Instrumente, aus denen das Orchester in Moritz Eggerts szenischem Konzert besteht. Zum Klingen bringt es ein Teufel, der in seiner Küche mit fleißigen HelferInnen ein Höllenmenü anrichten möchte. Es zischt und dampft, es brodelt und raucht, es klappert und klirrt, es pustet und rührt. So ergibt sich ein köstlicher Ohrenschmaus und eine Entdeckungsreise in die Welt der Klänge".

16.00 Uhr
Nachrichten

16.05 Uhr
Da capo: Im Gespräch

"Junge Menschen unter Druck" Zu Gast bei Renata Schmidtkunz sind: Julian "Pixel" Schmiederer, Regisseur und Musikproduzent, Lara Rabitsch, Filmemacherin und Produktionsleiterin und Bernhard Heinzlmaier, Vorsitzender des Instituts für Jugendkulturforschung in Wien Das Spannungsverhältnis zwischen gesellschaftlichen Normen und individuellen Träumen setzt viele junge Menschen unter Druck. Dieses Dilemma haben Schülerinnen und Schüler der Ortweinschule in Graz in dem Kurzfilm Pressure thematisiert. Die Erzählung kreist um einen jungen Mann, dessen Träume von einer musikalischen Karriere an der beinharten Realität der Musikindustrie zerschellen. Als Drehort hat das ambitionierte junge Produktionsteam ein altes Hallenbad gewählt und ausschließlich unter Wasser aufgezeichnet. Präsentiert wurde das Ergebnis vergangenen Herbst bei der Ars Electronica in Linz. Im Rahmen der Ö1 Initiative "Reparatur der Zukunft" startet Renata Schmidtkunz mit ihrem Team die "Im Gespräch Young Edition": Ab jetzt werden junge Menschen die Möglichkeit haben, in "Im Gespräch Young Edition" über ihre Lebenswelten und ihre Lebensträume miteinander ins Gespräch zu kommen. In der ersten Ausgabe der "Young Edition" sprechen der 17-jährige Regisseur und Musikproduzent Julian "Pixel" Schmiederer und der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier darüber, was Jugendliche heute antreibt und welche Wege sie in Zukunft gehen möchten.

17.00 Uhr
Ö1 Journal um fünf

17.09 Uhr
Kulturjournal

17.30 Uhr
Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.

17.55 Uhr
Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte des Umweltschutzes. Mit Verena Winiwarter, Umwelthistorikerin, Institut für Soziale Ökologie, BOKU Wien und Martin Schmid, Institut für Soziale Ökologie, BOKU Wien. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller "Wir müssen uns von dieser wahnsinnigen Technologie abkoppeln" forderte Freda Meissner-Blau, Frontfrau der österreichischen Ökologiebewegung und Mitbegründerin der Grünen, auf der Anti-Atom-Demonstration am 15. Mai 1986 in der Wiener Innenstadt. Rund 12.000 Menschen hatten an dieser Protestkundgebung gegen die deutsche Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf und die tschechischen Atomkraftwerke an der österreichischen Grenze teilgenommen. In dieser Zeit blickte die sich im Besonderen seit den 1970er-Jahren in unzähligen Gruppen, Vereinen und Bürger/inneninitiativen formierende Naturschutz- und Ökologiebewegung in Österreich auf namhafte Erfolge zurück: Die Verhinderung der Inbetriebnahme des Kernkraftwerkes Zwentendorf als Folge der Volksabstimmung im November 1978. Die Verhinderung des geplanten Wasserkraftwerkes in der Hainburger Au nach Protesten und Besetzung durch engagierte Umweltschützer/innen im Dezember 1984. Das öffentlichkeitswirksame Verhindern jener Kraftwerke durch Widerstand aus der Bevölkerung setzte über die umweltpolitische Bedeutung hinaus auch neue Maßstäbe für das Demokratieverständnis des Landes. Beide Ereignisse, die unterschiedlichste gesellschaftliche und ideologische Gruppen in ihren Zielen vereinten, stehen herausragend für die große Zahl an Umwelt- und Naturschutzinitiativen der jüngsten Zeit.

18.00 Uhr
Ö1 Abendjournal

18.20 Uhr
Europa-Journal

18.55 Uhr
Religion aktuell

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
matrix - computer neue medien

Medien-Klischees und wie Digital Natives selbst ihre Welt sehen Sie rennen mit gebeugtem Kopf und steifem Handy-Nacken durch die Straßen, während sie auf ihr Smartphone starren und langsam drüber wischen: Die Smombies, also Smartphone-Zombies, die ständig online sind und nur sehr selten auftauchen aus ihrer glitzernden Instagram-Parallel-Welt oder der finsteren Online-Gaming-Hölle. Während sie die neuesten Filter-Selfies ihrer Freunde liken, schnell über ein paar Nachrichten scrollen, mit einem Ohr einem YouTube-Video lauschen und Emojis verschicken, suchen sie mit einem weiteren Wisch in Dating-Apps wie Tinder nach Flirts, Lebensabschnittspartnern und Liebschaften. Sie alle sind internetsüchtig und wissen nichts mehr, sie googeln alles und können nicht mehr sinnerfassend lesen, weil digitale Medien sie ständig von allem ablenken. Das Bild der älteren Generation von den 20 - 30-jährigen ist nicht sehr schmeichelnd. Und vor allem ziemlich falsch. Matrix hat Jugendliche und junge Erwachsene mit diesen Klischees konfrontiert und sie nach ihrem und dem Mediennutzungsverhalten ihrer Eltern gefragt, mit ganz erstaunlichen Ergebnissen. Moderation: Wolfgang Ritschl Redaktion: Franz Zeller

19.30 Uhr
Jazztime

Retro-Fusion und freie Improvisation Live aus dem RadioCafe An seiner eigenen Variante eines zeitgenössischen elektrischen Jazz-Sounds arbeitet das 2015 in Wien gegründete Trio mit dem gefährlich klingenden Namen "Killah Tofu": Aaron Steiner (Keyboards), Joachim Huber (Bass) und Michael Naphegyi (Schlagzeug) amalgamieren auf originelle Weise Retro-Fusion-Elemente mit freier Improvisation, psychedelischen Synthie-Drones sowie Grooves aus Hip-Hop und Dubstep. Mit Andreas Felber plaudern die drei über das 2019 veröffentlichte zweite Album "Scarraphon", über die Frage, welche Publikumsschichten sie mit ihrer Musik ansprechen wollen und können, und wie sich das Berufsleben aus der Perspektive junger Jazzmusiker/innen darstellt. Die drei Herren von "Killah Tofu" werden dabei auch live zu ihren Instrumenten greifen! Gestaltung: Andreas Felber

20.00 Uhr
Kabarett direkt

Katharina Strasser "Alles für'n Hugo" Live aus dem Wiener Rabenhof Moderation: Bernhard Fellinger Hans Weigel wollte Cissy Kraner in den Rang der 'Kammerdiseuse' heben. 1918 als Gisela Kraner in Wien geboren, hatte sie ihr erstes Engagement mit 15 Jahren - als Tanzsoubrette in St. Pölten. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Hugo Wiener, mit dem sie 50 Jahre verheiratet war, hat sie österreichische Kabarettgeschichte geschrieben. In dem Programm "Alles für'n Hugo" ist Katie Straßer Cissy Kraner! Kraner ist für die Volksschauspielerin Nachkriegs-Austrop mit Kultpotential. Der Diseuse und ihrer unvergleichlichen Darstellungskraft widmet die Katharina Straßer einen mit Sicherheit unschüchternen Würdigungsabend am Boulevard Erdberg. Cissy Kraner, Grande Dame des österreichischen Musikkabaretts, war eine großartige Komikerin und hat mit Hugo Wiener Preziosen satirischer Chansons von zeitlosem Blick in die wienerische Seelenlandschaft geschaffen. Ihr Habitus, ihre Stimme, ihr Sound sind unvergessen und haben Katharina Straßer dazu inspiriert, das Gesamtkunstwerk von Cissy Kraner und Hugo Wiener für eine neue Generation wiederzubeleben.

22.01 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

Zur Geschichte des E-Basses. Mit der steigenden Popularität der elektrischen Gitarre war der in den damaligen Bands verwendete Kontrabass lautstärketechnisch unterlegen. Zuerst wurden diese Bässe auch mit einem Tonabnehmer ausgerüstet. Der erste E-Bass, der in Serie produziert wurde, war der legendäre Fender Precision Bass, welcher 1951 in die Läden kam. Einer seiner Vorteile war, dass nun auch alle Gitarristen sofort Bass spielen konnten, weil die ersten E-Bässe entsprechend den E-Gitarren Bünde hatten. Von da an ging die musikalische Entwicklung und auch Emanzipation des Tieftöners rasant vor sich. Vor allem Stilistiken wie Heavy Metal, Funk und auch Reggae wären ohne den elektrischen Bass schwerlich entstanden. Und vier Saiten wie der Precision Bass haben mittlerweile schon längst nicht mehr alle Instrumente. Die Spielräume Nachtausgabe widmet sich einem essenziellen Musikinstrument in Pop, Rock und Jazz. Die Gäste der heutigen Sendung sind die Bassistinnen Julia Hofer und Marlene Lacherstorfer sowie ihre Saitenkollegen David Dolliner und Jojo Lackner. Gestaltung: Klaus Wienerroither

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Spielräume - Nachtausgabe

(Fortsetzung). Zur Geschichte des E-Basses. Mit der steigenden Popularität der elektrischen Gitarre war der in den damaligen Bands verwendete Kontrabass lautstärketechnisch unterlegen. Zuerst wurden diese Bässe auch mit einem Tonabnehmer ausgerüstet. Der erste E-Bass, der in Serie produziert wurde, war der legendäre Fender Precision Bass, welcher 1951 in die Läden kam. Einer seiner Vorteile war, dass nun auch alle Gitarristen sofort Bass spielen konnten, weil die ersten E-Bässe entsprechend den E-Gitarren Bünde hatten. Von da an ging die musikalische Entwicklung und auch Emanzipation des Tieftöners rasant vor sich. Vor allem Stilistiken wie Heavy Metal, Funk und auch Reggae wären ohne den elektrischen Bass schwerlich entstanden. Und vier Saiten wie der Precision Bass haben mittlerweile schon längst nicht mehr alle Instrumente. Die Spielräume Nachtausgabe widmet sich einem essenziellen Musikinstrument in Pop, Rock und Jazz. Die Gäste der heutigen Sendung sind die Bassistinnen Julia Hofer und Marlene Lacherstorfer sowie ihre Saitenkollegen David Dolliner und Jojo Lackner. Gestaltung: Klaus Wienerroither

01.00 Uhr
Nachrichten

01.03 Uhr
Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Michael Köppel Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten