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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

06.00 Uhr
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06.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
radioWissen

Commedia dell´arte Vom Spiel mit den Masken Dario Fo Der Harlekin im Welttheater Das Kalenderblatt 25.2.1994 Christo darf den Reichstag verhüllen Von Herbert Becker Commedia dell´arte - vom Spiel mit den Masken Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Martin Trauner Die Commedia dell'Arte war über 200 Jahre lang in ganz Europa lebendig. Sie war ein italienischer Exportschlager - denn die Wandertruppen führten ihre Künste in Spanien, Deutschland oder Russland auf einfachen Bretterbühnen auf; sie spielten für zahlendes Publikum auf den Plätzen der Städte, aber auch bei Hofe. Diese Truppen galten als erste professionelle Schauspieler in Europa überhaupt. Vor allem in Frankreich hatte die Commedia dell'Arte Erfolg - sie wurde in Paris als "Théatre Italien" zu einer eigenen Institution. Der geizige Kaufmann Pantalone, der salbadernde Dottore oder die komischen Dienerfiguren gehörten Jahrhunderte lang zum Figurenpersonal. Ihre Rollen waren festgelegt - so wie auch ihre Masken. Commedia dell'Arte Stücke wurden nicht schriftlich fixiert, sie lebten vielmehr von der Improvisation und von der Virtuosität der Schauspieler. Die Aufführungen muss man sich vorstellen als eine Mischung aus Theater, Akrobatik, Musik und Slapstick. Auch wenn die ursprüngliche Commedia dell'Arte heute untergegangen ist - so leben doch Figuren wie der Harlekin in der europäischen Volkstradition bis heute weiter. Gabriele Knetsch begibt sich in ihrer Radio Wissen-Sendung "Vom Spiel mit den Masken" auf eine Spurensuche nach dieser faszinierenden Theaterform. Dario Fo - der Harlekin im Welttheater Autor und Regie: Martin Trauner Kommunist, Streiter für die Benachteiligten und großer Geschichtenerzähler war er. Aber: ein Narr, ein Komödiant, ein Schelm wollte er sein. Er selbst sah sich wohl am liebsten in der Rolle seines Lebens, die er sich auf den Leib geschrieben hatte: die des Harlekins, des Gauklers. Dario Fo (1929-2016), Sohn eines Eisenbahners und einer Bäuerin schuf zusammen mit seiner Frau Franca Rame über 80 Theaterstücke: um als Autor und Schauspieler die Weltläufte zu demaskieren. Und Dario Fo hatte damit nicht nur in Italien Erfolg. In Deutschland etwa gehörte er mit seinen Stücken, mit seinem kabarettistischem Theater, lange Zeit zu den meistgespielten Autoren. 1998 ehrte das schwedische Nobelkomitee ihn für seine Leistung: "Ein seriöser Satiriker sei er, aber auch im besten Sinne des Wortes: Ein Gaukler." Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Eltern ohne Filter Von Kristina Weber und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Musik-Favorit: YOUNG GUN SILVER FOX: "Canyons", Gespräch mit Claus Kruesken Hörbuch-Favorit: Daniela Krien: Muldental Podcast-Entdecker: Podcasts zum Thema #metoo, Gespräch mit Jasmin Körber Buch-Favorit: "Das Attentat von Sarajevo" von Georges Perec Bayern2-Favorit: Interview mit Norbert Schneider Moderation: Anna Bühler

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Tomi Ungerer Kinderbuch, Satire und Erotik Wilhelm Busch Dichter, Zeichner, Kinderschreck Das Kalenderblatt 25.2.1994 Christo darf den Reichstag verhüllen Von Herbert Becker Tomi Ungerer - Kinderbuch, Satire und Erotik Autorin: Silke Wolfrum / Regie: Eva Demmelhuber Am 9. Februar 2019 ist Tomi Ungerer mit 87 Jahren verstorben. Was für ein Leben ging da zu Ende! Bettelarm, supererfolgreich, verpönt, verehrt und ausgezeichnet - ein ständiges Auf und Ab. Kein Wunder, denn Tomi Ungerer war quasi Provokateur von Beruf, liebte es mit seinen Zeichnungen anzuecken, anzuklagen und aufzudecken. Angetrieben von rastloser Arbeitswut gepaart mit elsässischem Humor schuf er hintersinnige Kinderbücher, saftige Karikaturen und pornographische Satiren, die ihresgleichen suchen. Geboren wurde der "Jahrhundertillustrator" 1931 in Straßburg, mit vier Jahren war er bereits vaterlos, die deutsche Besatzung während des Zweiten Weltkrieges war für ihn ein lebensprägendes Trauma. Ohne Schulabschluss, dafür den Kopf voller Ideen machte er sich mit 25 Jahren auf nach Amerika, um schließlich weltberühmt zu werden. Wilhelm Busch - Dichter, Zeichner, Kinderschreck Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Eva Demmelhuber Jeder kennt sie: Die Bildergeschichten von Wilhelm Busch: Max und Moritz, die fromme Helene oder Plisch und Plumm. Und viele seiner Reime sind sprichwörtlich geworden, z. B. "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr" oder "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich". Schon seit den 1870er Jahren in ganz Deutschland berühmt, galt Busch dank seiner äußerst volkstümlichen Bildergeschichten als "Klassiker des deutschen Humors". Er griff satirisch die Eigenschaften bestimmter Typen oder Gesellschaftsgruppen auf, etwa die Selbstzufriedenheit und Doppelmoral des Spießbürgers oder die Frömmelei von Geistlichen Laien. Er selbst lebte so genügsam, wie er erzogen worden war, und entzog sich zunehmend auch allen Ehrungen. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Susanne Poelchau

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Peter Kremsner, Tropenmediziner Wiederholung um 22.05 Uhr Als Tropenmediziner hat sich Peter Kremsner vor allem im Kampf um die Malaria einen Namen gemacht. In Gabun feiert man ihn als Ehrenbürger, wo er ein Forschungszentrum gegründet hat.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Lachen Kein Witz der Evolution Von Daniela Remus 17 Gesichtsmuskeln und rund 80 Körpermuskeln sind beim Lachen aktiv. Und damit nicht genug: Wer viel lacht, senkt die Anzahl der Stresshormone, pumpt Sauerstoff ins Blut und stärkt sein Immunsystem. Außerdem schüttet der Körper beim Lachen noch Serotonin aus, ein sogenanntes Glückshormon. Mediziner, Psychologen und Humorforscher haben deshalb keinen Zweifel daran, dass das Lachen tatsächlich so gesund ist, wie es das Sprichwort sagt. Bei Depressionen, Einsamkeit und Demenz setzen sie das Lachen deshalb sogar schon als Therapie ein. Und immer mehr Menschen schwören auf Lachyoga, Lachmeditation oder den regelmäßigen Besuch von Lachclubs, um gesund zu bleiben. Redaktion: Iska Schreglmann

18.30 Uhr
radioMikro

Geschichten von Drache und Bär - Flöhe Autor Konrad Utz

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Herkules, die Zirkusflöhin Der starke August Von Kilian Leypold Erzählt von Anna Thalbach Herkules, die Zirkusflöhin (2/5): der starke August Im großen Zirkuszelt arbeitet der starke August. Er fordert die stärkste Flöhin des Universums zum Wettkampf.

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
Nachtstudio

Wildes Denken Das Herrenmagazin über toxische Männlichkeit Moderation: Joana Ortmann Männer sterben früher, sind häufiger straffällig und müssen es ertragen, mit Donald Trump verglichen zu werden. Sie sind das verlorene Geschlecht. In der FAZ forderte gar Kat Kaufmann, die sich mal als Femme fatale mit Ziese und Knarre fotografieren ließ: "Wir brauchen Peter Pan" - zur Erinnerung, das ist ein Junge, der nicht alt werden will, sich mit Piraten prügelt und nicht kapiert, warum ihn Mädchen anhimmeln. Verwirrung allenthalben. Wildes Denken - das Magazin angewandter Lebenshilfe weiß natürlich Rat. Wir setzen die Männer auf den Topf. Jene, die unzufrieden sind. Also die Anhänger der apokalyptischen Männlichkeit, die die Welt brennen sehen wollen, um damit ihr Steak anzubraten. Wir bieten ein Detoxing an, wir fordern eine neue Männerbewegung, eine, die statt die Erde zu zerstören, das Abenteuer wieder auf fremden Planeten sucht!

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Dienstag

"Lauf, Ludwig, lauf!", feuern die Einwohner von Ichenhausen den laufstarken Fußballer Ludwig an. Die glückliche Zeit des beliebten Kickers und seines Bruders Heinrich endet mit dem Aufstieg der Nazis, der das deutsch-jüdische Miteinander auch im schwäbischen Städtchen bedroht. Bereits 1933 müssen die beiden Brüder buchstäblich um ihr Leben rennen und aus Deutschland fliehen. Axel Milberg liest diese wahre Geschichte zwischen Fußballfeld und Synagoge.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Peter Kremsner, Tropenmediziner Wiederholung von 16.05 Uhr Als Tropenmediziner hat sich Peter Kremsner vor allem im Kampf um die Malaria einen Namen gemacht. In Gabun feiert man ihn als Ehrenbürger, wo er ein Forschungszentrum gegründet hat.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Past Present Future

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Zum Aschermittwoch Barbara Schneider und Kalenderblatt 26.2.1109 - Edigna von Puch gestorben, Baumbewohnerin

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Roland Schmidt: "La sombra de mi alma" (Júlia Farrés-Llongueras, Sopran; Percussionquartett Esclats); Gerald Eckert: "Offen - fin des terres" (Ensemble Aventure: James Avery)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Charles-Marie Widor: Orgelsymphonie Nr. 3 e-Moll (Christian Schmitt, Orgel; Bamberger Symphoniker: Stefan Solyom); Joseph Haydn: Hornkonzert D-Dur, Hob. VIId/3 (Alec Frank-Gemmill, Horn; Jörn Gäfvert, Cembalo; Schwedisches Kammerorchester Örebro: Nicholas McGegan); Johann Sebastian Bach: "Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut", BWV 117 (Mechthild Georg, Alt; Adalbert Kraus, Tenor; Andreas Schmidt, Bass; Gächinger Kantorei Stuttgart; Württembergisches Kammerorchester: Helmuth Rilling); Richard Strauss: "Symphonia domestica", op. 53 (Minnesota Orchestra: Edo de Waart)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: "Vesperae solennes de confessore", KV 339 (Sandrine Piau, Sopran; Anna Grevelius, Mezzosopran; Rainer Trost, Tenor; Alexey Tikhomirov, Bass; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Alexander Liebreich); Georg Philipp Telemann: Violinkonzert D-Dur (L'Orfeo Barockorchester, Violine und Leitung: Elizabeth Wallfisch); Carl Maria von Weber: Symphonie Nr. 1 C-Dur (Norwegisches Rundfunk-Orchester: Ari Rasilainen)

04.58 Uhr
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