Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

Jetzt läuft

Sein und Streit

05.00 Uhr
Nachrichten

06.00 Uhr
Nachrichten

06.55 Uhr
Wort zum Tage

Neuapostolische Kirche

07.00 Uhr
Nachrichten

07.05 Uhr
Feiertag

Bunt, bewegt und fromm Impressionen aus Brasilien Von Annette Bassler, Mainz Evangelische Kirche

07.30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher

Erzählung Die Faschingsinsel Von Mario Göpfert Gelesen von Axel Wandtke Ab 6 Jahre Produktion Deutschlandradio Kultur 2011 Moderation: Ulrike Jährling Da seine Mutter den Hauptgewinn in einer Lotterie gewonnen hat, fliegt Titus mit seinen Eltern auf die Faschingsinsel. Alles begann an einem verregneten Sonntagnachmittag im Januar. Titus' Mutter hatte den Hauptgewinn in der Lotterie gezogen: eine Reise auf die Faschingsinsel. Wenig später sitzt Titus mit seinen Eltern in einem Flugzeug der Fun-air. Die Stewardessen tragen Micky-Maus-Kostüme. Auch die Passagiere bekommen Kostüme, die sie anziehen müssen. Als plötzlich auch noch Fallschirme verteilt werden, wird Titus die Sache ein bisschen unheimlich. Doch das ist erst der Anfang einer Reihe von Merkwürdigkeiten, in deren Strudel Titus auf der Faschingsinsel gerät. Und dass er ausgerechnet seine heimliche Schulfreundin Alissa dort trifft, hätte Titus sich nicht im Traum erhofft.

08.00 Uhr
Nachrichten

08.05 Uhr
Kakadu

Kinderhörspiel Omis Schatz Von Angela Gerrits Ab 8 Jahre Regie: Cordula Dickmeiß Komposition: Timan Ehrhorn Mit: Jeremias Matschke, Uta Hallant, Valentin Karow, Anna Grisebach, Max Urlacher, Christian Eisenhardt, Philipp Engelhardt, Kornelia Boje, Martin Engler, Fritz Hammer und Erika Skrotzki Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020 (Ursendung) Moderation: Ulrike Jährling Als Omi ihr Haus räumen und ins Altersheim umziehen muss, findet ihr Enkel Philipp im Garten einen Schatz. Nur widerwillig hat Omi eingesehen, dass sie nicht mehr länger allein in dem großen Haus wohnen kann und besser in ein Altersheim umzieht. Einige Möbel kann sie mitnehmen, andere werden an die Nachbarn verschenkt. Omi kann Philipp überreden, die große Kamelia in ihrem Garten auszugraben und in ihr neues Zuhause zu bringen. Zwischen den Wurzeln entdecken Philipp und sein Freund Ben eine Metallkiste. Darin finden sie jedoch zu ihrer Enttäuschung keinen Schatz, sondern Briefe.

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Kakadu

Magazin Moderation: Ulrike Jährling 08 00 22 54 22 54

09.30 Uhr
Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Plus Eins

11.00 Uhr
Nachrichten

11.59 Uhr
Freiheitsglocke

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages Moderation: Miriam Rossius

12.30 Uhr
Die Reportage

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Sein und Streit

Das Philosophiemagazin

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Religionen

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Interpretationen

Übungen für Überflieger Die Klavieretüden von György Ligeti Gast: Louise Duchesneau, Musikpublizistin Moderation: Eckhard Roelcke

16.00 Uhr
Nachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9 kompakt

Themen des Tages

17.30 Uhr
Nachspiel

Das Sportmagazin

17.55 Uhr
Studio 9 kompakt Wahlstudio

Bürgerschaftswahl in Hamburg

18.30 Uhr
Hörspiel

Prince Charles, Melvin Minsky & Me Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte Von Holly-Jane Rahlens Regie: Robert Matejka Mit: Holly-Jane Rahlens, Leanore Ickstadt, Greta Lewis, Rebecca Stuart, Marta Lochowa, Marty Sander, Ilene Winkler, Priscilla Be, Libby Shapiro, Bella my Pailthorp, Suzanne Ritter, Laszlo Pasztor Ton: Bernd Friebel Produktion: Deutschlandradio Berlin 1995 Länge: 84'39 1995 im Berliner Hörspielstudio: Elf amerikanische Frauen, allesamt "gelernte Berlinerinnen" sprechen, angeführt von Holly-Jane Rahlens, über ihre Herkunft. "Was es heißt, in Amerika Jüdin und Frau zu sein". Ein vitales Literatur-Entertainment! Holly-Jane Rahlens, Jahrgang 1950, lebt seit den 70er-Jahren in Berlin, sie ist eine "gelernte Berlinerin aus Brooklyn". Körperliche Ertüchtigung fördert die Kreativität, hat sie gelernt, jetzt handelt sie danach: Auf einem geräuschvollen Skilanglauftrainer kommt sie im Hörspielstudio außer Atem und in Fahrt. Erzählt wird temperamentvoll und mit Humor vom Leben amerikanischer Jüdinnen, was sie verbindet, die Legende ihrer Herkunft. Rahlens holt sich Hilfe, zehn "gelernte Berlinerinnen amerikanischer Herkunft", Schauspielerinnen, Entertainerinnen, stürmen das Studio. Gelesen wird Literatur von Frauen zum Thema, Stand 1995. Und was hat Prince Charles mit alledem zu tun? Holly-Jane Rahlens verbrachte ihre Kindheit und Jugend in ihrer Heimatstadt New York. Nach einem Literatur- und Theater-Studium an der City University of New York kam sie nach Berlin, wo sie zunächst als Radiomoderatorin und Funkautorin arbeitete. Später drehte sie TV-Features und -Dokumentationen für verschiedene Fernsehsender im In- und Ausland. Viele Jahre war sie Kolumnistin beim FilmFestJournal der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Als Schauspielerin trat sie mit eigenen One-Woman-Shows auf und hat in diversen Fernseh- und Kinofilmen mitgewirkt, auch in der Fernseh-Adaption ihres Bühnenmonologes "One Fine Day, oder warum eine Prinzessin keine orthopädischen Schuhe trägt" (GRIPS-Theater, 1990). Ihr erstes Jugendbuch, "Prinz William, Maximilian Minsky und ich" (Rowohlt, 2002), ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2003, kam 2007 in einer Drehbuchadaption der Autorin in die Kinos. Die Verfilmung wurde in vielen Ländern gezeigt und erhielt mehrere Auszeichnungen. Inzwischen hat Holly-Jane Rahlens zehn Romane geschrieben, die bisher in zwölf Sprachen übersetzt wurden. Hörspiele: "Sudeka - Der Tod einer jungen Poetin" (RIAS Berlin 1979), "One Fine Day oder Warum passiert ein Unglück immer am falschen Tag" (SFB/ORB 1988), "Berlin, Brooklyn und zurück. Vorläufiger Abschied einer Ex-New-Yorkerin" (SFB 1991), "Kram und Krempel oder Wie eine ganz normal neurotische Frau ihr Leben in Ordnung bringt" (SFB 1993), "Masel tow in Las Vegas. Szenen am Vorabend einer Hochzeit" (SFB/RB 1994), "Prince Charles, Melvin Minsky & Me" (Deutschlandradio Berlin 1995), "Neuköllner Lehrjahre oder Mein Leben vor dem deutschen Dativ" (SFB/ORB 1996). Zuletzt: "Stella Menzel und der goldene Faden" (RBB/NDR 2019). Prince Charles, Melvin Minsky & Me

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Congresshalle Saarbrücken Aufzeichnung vom 09.02.2020 Antonín Dvorák Ouvertüre "Karneval" op. 92 Bohuslav Martinu Konzert für zwei Klaviere und Orchester H 292 ca. 20.45 Konzertpause Studio 9 kompakt Wahlstudio Gustav Mahler Sinfonie Nr. 1 D-Dur "Titan" Katia Labèque, Klavier Marielle Labèque, Klavier Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Pietari Inkinen

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Literatur

Nature Writing seit Henry David Thoreau Wildnis, Gelände, Natur Von Claudia Kramatschek (Wdh. v. 09.07.2017) Öko, Bio, Nature Writing - Die Natur wuchert in der Literatur. Für die Einen war er ein Spinner, für die Anderen ein Visionär, seiner Zeit weit voraus. Tatsache ist: Henry David Thoreau gilt nicht nur als Vordenker der amerikanischen Umweltbewegung, sondern auch des sogenannten Nature Writing. Im angloamerikanischen Sprachraum ist die Tradition der literarischen Naturerkundung bis heute ungebrochen. Im Deutschen gibt es für diesen Begriff nicht einmal eine Entsprechung. Und doch ist auch die Natur bei uns plötzlich wieder in aller Munde - man denke nur an die Reihe ,Naturkunden' des Verlages Matthes & Seitz Berlin. Das Nature Writing ist eine wild wuchernde Buchlandschaft. Das Feature begibt sich in ihr auf Spurensuche, u.a. mit Annie Dillard und Robert MacFarlane, mit Esther Kinsky und Raoul Schrott.

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Das Podcastmagazin

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Albrecht Dürers berühmtes Bild Melencolia I gilt als eines der rätselhaftesten Meisterwerke der Kunstgeschichte. Auch deshalb, weil sich der Begriff Melancholie nicht einfach mit Depression übersetzen lässt. Melancholie ist ein besonderer Gemütszustand, der durchaus kreative Kräfte freisetzen kann. Das französische Ensemble Correspondance fand diesen Ausdruck vor allem in den englischen Songs und Ayres in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Leiter Sébastian Daucé spricht in der Tonart Klassik über die Besonderheiten dieser Musik, die politischen Umstände, in der sie entstand und auch über den Zugang, den Daucé mit seinen Musikern und der Solistin Lucile Richardot gefunden hat. Natürlich gibt es auch Musik vom Album "Perpetual Night". Außerdem stellen wir wieder einen besonderen Archiv-Fund vor: der Pianist Arturo Benedetti Michelangeli spielte 1970 am eigens mitgebrachten Flügel in der Berliner Philharmonie u.a. Claude Debussys Zyklus "Images". Ein überaus beeindruckender Konzertabend.

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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