Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Lunchkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.05 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Pfarrerin Julia-Rebecca Riedel, Köln

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger Anton Reicha: Prélude, aus "34 Études dans le genre fugué", op. 97; Josquin Otal, Klavier Joseph Haydn: Ouvertüre zu "Die unverhoffte Begegnung", Hob XXVIII:6, Dramma giocoso; Collegium Musicum Basel, Leitung: Kevin Griffiths Sergej Prokofjew: 5 mélodies, op. 35a; Isabelle van Keulen, Violine; Ronald Brautigam, Klavier Astor Piazzolla: Konzert; Isabelle van Keulen Ensemble Francis Poulenc: Sextett; Les Solistes de l'Orchestre de Paris Anton Reicha: Scène italienne; Georg Poplutz, Tenor; l'arte del mondo, Leitung: Werner Ehrhardt Anton Reicha: Sinfonie Es-Dur, op. 41; Wroclaw Baroque Orchestra, Leitung: Jaroslaw Thiel Hector Berlioz: La belle voyageuse, op. 2,4, Irische Legende; Véronique Gens, Sopran; Orchestre de l'Opéra National de Lyon, Leitung: Louis Langrée Franz Liszt: Von der Wiege bis zum Grabe, Sinfonische Dichtung Nr. 13; Orchester Wiener Akademie, Leitung: Martin Haselböck Giuseppe Tartini: Sonate g-Moll, op. 1,4; Chouchane Siranossian, Violine; Jos van Immerseel, Cembalo Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73; Berliner Philharmoniker, Leitung: Simon Rattle

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Sascha Ziehn Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

Mit Sascha Ziehn

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

Alma Karlin: Einsame Weltreise

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Mit Oliver Cech Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

26. Februar 1770 - Der Geburtstag des böhmischen Komponisten Anton Reicha Von Walter Liedtke Anton Reicha wurde 1770 in Prag geboren. Bereits 1785 zog er mit seinem Onkel nach Bonn. In der kurfürstlichen Bonner Hofkapelle spielte der junge Flötist im selben Orchester wie der gleichaltrige Ludwig van Beethoven und er freundete sich mit ihm an. Reicha zog nach einem Zwischenaufenthalt in Hamburg im Jahr 1802 nach Wien, in die damalige Musikhauptstadt Europas. Hier begegnete er Beethoven wieder, der bereits seit 1792 dort lebte. Reicha verkehrte im Kreis des Wiener Hochadels und galt als herausragender Virtuose. Er nahm Kompositionsunterricht bei Johann Georg Albrechtsberger und Antonio Salieri. Seine Freundschaft zu Beethoven setzte sich per Brief auch weiter fort, als Reicha sich im Herbst 1808 in Paris niederließ. Dort startete Reicha seine zweite Karriere als Professor am renommierten Pariser Musikkonservatorium. Er unterrichtete Franz Liszt, Hector Berlioz, Charles Gounod, Adolphe Adam und César Franck. Sein bleibendes Renommee in der Musikgeschichte entstand jedoch dadurch, dass Reicha als Pendant zur Gattung "Streichquartett" die Gattung des Bläserquintetts erfand. Insgesamt 24 Werke veröffentlichte er für die Besetzung Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott. Sie sind heute Standardwerke der Kammermusik. Darin begegnen sich die fünf Blasinstrumente gleichberechtigt mit ihrem ganz eigenen Charakter.

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Mit Katja Schwiglewski Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Hörweiten (1/2) Von Rami Hamze Eine Kleinstadt auf der Suche nach Kunst Regie: der Autor Anschließend: WDR 3 Foyer

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Susanne Herzog WDR 3 Alte Musik in NRW Orfeo bezaubert mit seinem Gesang und seiner Lyra Götter wie Menschen. Die magische Kraft von Orfeos Musik ist Inspiration für das Ensemble L'Estro d'Orfeo und die Geigerin Leonor de Lera. Das spanische Barockensemble L'Estro d'Orfeo lädt in der Paterskirche in Kempen zu einer Reise durch die Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts ein. Die Renaissance mit ihrem Fokus auf den Gesang geht langsam zu Ende. Die Instrumente sind nicht mehr nur reine Begleitung, sondern rücken in den Mittelpunkt. Und: es darf experimentiert werden! Vieles ist zu Beginn des Barockzeitalters noch neu und offen. Die Musiker haben zum Beispiel zahlreiche Möglichkeiten, wie sie Werke bei ihrer Interpretation verzieren. Diese Kunst der Diminution präsentiert das Ensemble L'Estro d'Orfeo höchst virtuos bei Musik von Renaissancekomponisten wie Giovanni Pierluigi da Palestrina bis hin zu Barockmeistern wie Marco Uccellini. Giovanni Pierluigi da Palestrina: Descendi in hortum meum, in der Bearbeitung von Leonor de Lera Cipriano de Rore: Io canterei d'amor, in der Bearbeitung von Rodney Prada Biagio Marini: Romanesca per violino solo e basso se piace Tarquinio Merula: La Bianca, Canzon à 2 Giovanni Felice Sances: Diminuzioni sopra "Usurpator tiranno", in der Bearbeitung von Leonor de Lera Cipriano de Rore: La giustitia immortale, in der Bearbeitung von Josué Meléndez Marco Uccellini: Aria decimaquarta sopra "La mia Pedrina" Cipriano de Rore: Io son ferito, in der Bearbeitung von Josep María Martí Lodovico da Viadana: Canzon francese in risposta Salamone Rossi: Sonata in dialogo detta "La Viena" Philippe Verdelot: Donna se fera stella, in der Bearbeitung von Javier Núñez Bartolomé de Selma: Vestiva i colli Salamone Rossi: Sonata quinta sopra un aria francese Giovanni Pierluigi da Palestrina: Pulchra es amica mea, in der Bearbeitung von Leonor de Lera Traditional: Tarantella del Gargano, in der Bearbeitung von Leonor de Lera Salamone Rossi: Symphonia XVII "La Stucharda" Ensemble L'Estro d'Orfeo Aufnahme aus der Paterskirche, Kempen

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert D-Dur, KV 315f; Midori, Violine; NDR Elbphilharmonie Orchester, Klavier und Leitung: Christoph Eschenbach Louis Spohr: Sinfonie Nr. 10 Es-Dur; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Howard Griffiths Georg Friedrich Händel: Silete venti; Carolyn Sampson, Sopran; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Robert King Carl Philipp Emanuel Bach: Sinfonie A-Dur; Ensemble Resonanz, Leitung: Riccardo Minasi Camille Saint-Saëns: Suite, op. 16; Steven Isserlis, Violoncello; NDR Elbphilharmonie Orchester, Leitung: Christoph Eschenbach ab 02:03: Ernst von Dohnányi: Konzertstück D-Dur, op. 12; David Pia, Violoncello; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ulf Schirmer Robert Schumann: Fantasiestücke, op. 12; Severin von Eckardstein, Klavier Peter von Winter: Sinfonie Nr. 2 F-Dur; Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, Leitung: Johannes Moesus Sergej Tanejew: Trio, op. 31; Erich Höbarth, Violine; Predrag Katanic, Viola; Thomas Riebl, Tenorviola Frank Martin: Maria-Triptychon; Juliane Banse, Sopran; Muriel Cantoreggi, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Leitung: Christoph Poppen ab 04:03: Ludwig van Beethoven: 14 Variationen Es-Dur, op. 44; Trio Wanderer Ottorino Respighi: Feste romane; Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg - Gera, Leitung: Gabriel Feltz Frédéric Chopin: Ballade f-Moll, op. 52; Seong-Jin Cho, Klavier ab 05:03: Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro aus dem Konzert F-Dur, KV 242; Radu Lupu, Klavier; English Chamber Orchestra, Klavier und Leitung: Murray Perahia Johann Adolf Hasse: Sinfonie D-Dur aus "Alcide al bivio"; moderntimes_1800, Leitung: Julia Moretti Peter Tschaikowsky: Pezzo in forma di sonatina, aus der Serenade C-Dur, op. 48; Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Radoslaw Szulc John Field: Rondo aus dem Klavierkonzert Nr. 7 c-Moll; Míceál O'Rourke; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Engelbert Humperdinck: Schäfertanz, aus der Shakespeare-Suite Nr. 2; Bamberger Symphoniker, Leitung: Karl Anton Rickenbacher Valentin Rathgeber: Konzert Es-Dur, op. 6,15; Hannes und Bernhard Läubin, Trompete; English Chamber Orchestra, Leitung: Simon Preston Joseph Haydn: Finale aus der Sinfonie Nr. 16 B-Dur; Austro-Hungarian Haydn Orchestra, Leitung: Adam Fischer Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell