Konzerte

Sonntag 02:07 Uhr Deutschlandfunk

Klassik live

a cappella Festival Leipzig 2019 Werke von Thomas Tallis, Hieronymus Praetorius, Hubert Parry und anderen Voces 8 Aufnahme vom 30.4.2019 aus der Michaeliskirche Leipzig

Sonntag 11:00 Uhr NDR kultur

Das Sonntagskonzert

Festkonzert 100 Jahre Osnabrücker Sinfonieorchester Mit Eva Schramm Robert Schumann: Ouvertüre zu "Das Paradies und die Peri" Detlev Glanert: "Ballabili", Tänze für zwei Orchester Richard Wagner: Preislied aus "Die Meistersinger" Oscar Straus: Duett aus "Ein Walzertraum" Emmerich Kálmán: Duett aus "Die Csárdásfürstin" Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur Klaus Florian Vogt und Bosse Vogt, Tenor Osnabrücker Sinfonieorchester / Ltg.: Andreas Hotz Aufzeichnung vom 16. Dezember 2019 in der Osnabrück-Halle in Osnabrück 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter

Sonntag 11:03 Uhr Ö1

Mozartwoche 2020 - Matinee

Mozarteumorchester Salzburg, Dirigentin: Kristiina Poska; Arnold Schoenberg Chor; Claire Elizabeth Craig, Sopran; Lisa Friend, Flöte; Ben Goldscheider, Horn; Annelien van Wauwe, Klarinette; Riccardo Terzo, Fagott. W. A. Mozart: a) Symphonie C-Dur KV 200; b) "Regina coeli" für Sopran, gemischten Chor, Orchester und Orgel KV 108; c) Symphonie A-Dur KV 114; d) Rondo für Horn und Orchster Es-Dur KV 371; e) 2. Satz aus dem Klarinettenkonzert A-Dur KV 622; f) Andante für Flöte und Orchester C-Dur KV 315; g) Fagottkonzert B-Dur KV 191 (aufgenommen am 23. Jänner im Mozarteum Salzburg). Präsentation: Gerti Mittermeyer

Sonntag 11:04 Uhr SR2 Kulturradio

SR-Konzert

Familienkonzert Saarbrücken Im Rahmen von "Beethoven-Experiment - ARD Woche der Musik": My Playlist Beethoven Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Azis Sadikovic, Dirigent Ingrid Hausl, Moderation Ludwig van Beethoven Lieblingsstücke von Schülern Direktübertragung aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken

Sonntag 19:00 Uhr WDR4

WDR 4 Klassik Populär

Mit Regina Münch November Swing Tom Gaebel, Gesang; WDR Funkhausorchester, Leitung: Enrico Delamboye Aufnahme vom 15. November 2019 aus dem Kölner Funkhaus zur vollen Stunde WDR aktuell

Sonntag 19:00 Uhr BR-Klassik

Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

Live aus dem Münchner Prinzregententheater Orchesterlieder von Jules Massenet, Reynaldo Hahn und Gabriel Fauré PausenZeichen Franziska Stürz im Gespräch mit Mitwirkenden Reynaldo Hahn: "L"île du rêve" Polynesische Idylle in drei Akten In französischer Sprache Mahénu - Hélène Guilmette Téria/Faimana - Ludivine Gombert Oréna - Anaïk Morel Loti - Artavazd Sargsyan Tsen Lee/Kerven - Cyrille Dubois Tairapa/Henry - Thomas Dolié Le Concert Spirituel Leitung: Hervé Niquet Sonntagskonzerte des Münchner Rundfunkorchester heben normalerweise eine vergessene oder zumindest abseits des mainstream-Repertoires stehende Oper ins Bewusstsein. Ohne Szene, ganz und gar auf die Musik und den Gesang konzentriert, also konzertant. Am 26. Januar 2020 geht einer völlig unbekannten "Polynesischen Idylle", der 1898 uraufgeführten ersten Oper von Reynaldo Hahn ("L"ile du rêve / Die Insel der Träume"), ungewöhnlicherweise ein Bukett Orchesterlieder voraus. Der französische Spätromantiker, der sich auch mit Operetten und als Dirigent profilierte, wird damit auf dem Terrain der Gedichtvertonung eingeführt, bevor sein Theaterinstinkt, sein Umgang mit einem Librettotext, auf den Prüfstand kommt. Es dreht sich um eine Liebesgeschichte auf Tahiti. Der Dirigent Hervé Niquet war beim Rundfunkorchester zuletzt mit einer Rarität von Charles Gounod zu erleben - "Le tribut de Zamora" -, lässt sich diesmal von Sängern wie Hélène Guilmette und Thomas Dolié unterstützen: beim Plädoyer für musikalische Preziosen! Im Münchner Prinzregententheater ist BR-KLASSIK wie gewohnt live dabei.

Sonntag 19:04 Uhr HR2

hr-Bigband

Konzerte und Produktionen u.a. mit: Viktorija Gecyte & hr-Bigband, cond. by Rainer Tempel | Langen, Schloss Wolfsgarten, Open-Air-Bühne, August 2019, Teil 2

Sonntag 19:30 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Live aus dem Leipziger Gewandhaus Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Nr. 2 C-Dur zur Oper "Leonore" op. 72a Aristides Strongylis / Klasse 9/1 des Goethe-Gymnasiums Bischofswerda: Gemeinschaftliche Auftragskomposition zum Beethoven- Experiment 2020 Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 SZ 119 Dmitri Schostakowitsch: Suite aus der Oper "Lady Macbeth von Mzensk" Denis Kozhukhin, Klavier MDR-Sinfonieorchester, Leitung: Kerem Hasan Ausstrahlung in Stereo und Surround

Sonntag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Philharmonie Berlin Aufzeichnung vom Nachmittag Antonín Dvorák Konzert für Violine und Orchester a-Moll op. 53 Josef Suk ,Pohádka léta - Ein Sommermärchen" Sinfonisches Poem für großes Orchester op. 29 Josef 0pacek, Violine Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Jakub Hrùsa Das Violinkonzert von Antonín Dvorák lohnt die Entdeckung. Der angeblich "böhmische Musikant" erweist sich hier als exzellenter Klangvirtuose, die musikalische Entwicklung birgt geradezu impressionistische Zaubereien. Im zweiten Teil dann Josef Suks "Sommermärchen". Wir bleiben damit gewissermaßen in der Familie, war doch Suk mit der Dvorák-Tochter Otylka verheiratet. Seine Zeit mit Otylka verstand Suk als ein Sommermärchen, seine geliebte Frau war aber plötzlich gestorben. Im "Sommermärchen" verarbeitet er darüber hinaus noch den Tod des geliebten Schwiegervaters - doppelte Trauerarbeit also. Josef Suk komponiert, was ihn persönlich betroffen macht. Dieses Dreiviertelstundenwerk zieht in Anspruch und Inhalt mit Werken des frühen 20. Jahrhunderts gleich, die wir ungleich besser kennen, mit Mahler, Debussy, Skrjabin und Strauss. Phänomenal ist, wie auch Josef Suk bei dieser hochkomplexen Musik sein böhmisches Musikantentum nicht verleugnen kann. Das Konzert könnte man mit Hölderlins "Komm in"s Offene, Freund!" überschreiben, es ist erhellende Horizonterweiterung.

Sonntag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Oper

Werther Oper von Jules Massenet Juan Diego Flórez singt die Titelrolle in Massenets "Werther" nach Goethes frühem Bestseller um einen liebestrunkenen Selbstmörder. WDR 3 bringt eine Aufnahme aus dem Royal Opera House in London. Auf einer Deutschlandreise verschlang Jules Massenet Goethes Briefroman "Die Leiden des jungen Werther" und war hingerissen: "Was für aufwühlende Szenen, was für fesselnde Bilder muss das ergeben!" Massenets musikalisches Weltschmerzgemälde lag nach seiner Entstehung 1885/1886 aber erst einmal in der Schublade. In Paris an der Opéra-Comique wollte man es nicht spielen, zu düster sei es. Die Erfolgsgeschichte des "Werther" begann erst 1892 an der Wiener Hofoper. Dort hatte man den Komponisten bereits für seine Oper "Manon" gefeiert und nach einem weiteren Werk von Massenet verlangt. So wurde "Werther" aus dem Dornröschenschlaf befreit und zu Massenets größtem Erfolg. Werther: Juan Diego Flórez, Bariton Albert, Verlobter der Charlotte: Jacques Imbrailo, Bariton Charlotte: Isabel Leonard, Mezzosopran Sophie, Charlottes Schwester: Heather Engebretson, Sopran Amtmann, Charlottes Vater: Alastair Miles, Bass Schmidt: Vincent Ordonneau, Tenor Johann: Michael Mofidian, Bariton Käthchen: Stephanie Wake-Edwards, Mezzosopran Brühlmann: ByeongMin Gil, Tenor Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden, Leitung: Edward Gardner Anschließend: WDR 3 Operntagebuch mit Richard Lorber

Sonntag 20:04 Uhr rbb Kultur

KONZERT

AM SONNTAGABEND Robin Ticciati dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Claude Debussy: Jeux, Poème dansé Richard Wagner: Wesendonck-Lieder Dorothea Röschmann, Sopran Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur, op. 90 Konzertaufnahme vom 22.02.2019 in der Berliner Philharmonie Christian Macelaru dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Camille Saint-Saëns: Violinkonzert Nr. 3 h-Moll, op. 61 Joshua Bell Maurice Ravel: Tzigane Joshua Bell, Violine Béla Bartók: Tanz-Suite Richard Strauss: Rosenkavalier-Suite Konzertaufnahme vom 19.12.2018 in der Berliner Philharmonie

Sonntag 21:05 Uhr BR-Heimat

BR Heimat - Sonntag auf d"Nacht

Sängerinnen und Musikanten "auf der Bühne & drin im Saal": Lebendige Volksmusik auf Veranstaltungen, live präsentiert im BR-Funkhaus als "Treffpunkt Volksmusik", oder "draußen" aufgezeichnet mit dem Übertragungswagen - vom Frühjahrssingen in Miesbach bis zum "drumherum"-Festival in Regen, von der Maiandacht in Jettingen bis zum Adventssingen in Freising.

Sonntag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

4. Raderbergkonzert 2019/2020 Johann Sebastian Bach Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971 Französische Ouvertüre h-Moll, BWV 831 Charles Valentin Alkan Concerto pour piano seul, op. 39 Nr. 8-10 Schaghajegh Nosrati, Klavier Aufnahme vom 14.1.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln Am Mikrofon: Johannes Jansen Beim Namen Charles Valentin Alkan zucken auch gut geschulte Hände gern zurück: so viele Noten! Zehn Finger scheinen da manchmal nicht genug zu sein. Alkan galt schon in jungen Jahren als einer der besten Pianisten seiner Zeit und wurde wie Franz Liszt und Frédéric Chopin, mit denen er befreundet war, zu einem Liebling der Salons. Mit zunehmenden Alter jedoch wandte er sich von dieser Sphäre ab und führte eine beinahe einsiedlerische Existenz. Schon zu Lebzeiten ein Außenseiter, blieb ihm auch der Nachruhm verwehrt. Dass er nicht gänzlich in Vergessenheit geriet, ist das Verdienst einiger weniger Ausnahmepianisten vom Range eines Ferruccio Busoni und, in jüngerer Vergangenheit, Marc-André Hamelin. Schaghajegh Nosrati entdeckt Alkan auf ihre Weise neu. Mit entwaffnender Selbstverständlichkeit und ihrem an der Klavierkunst Johann Sebastian Bachs geschulten Blick legt sie die verborgenen Schönheiten im Werk des vermeintlichen Tastenungeheuers frei.

Sonntag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Klassikwelt in concert: Klavierabend mit Artem Yasynskyy

Mitschnitt vom 17. Januar 2018, Sendesaal Bremen Programm Domenico Scarlatti: 4. Sonaten Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-dur KV 281 Ludwig van Beethoven: Sonate f-moll op. 57 "Appassionata" Josef Hofmann: Charakterskizzen op. 40 Sergej Prokofiev: Sonate Nr. 7 B-Dur op. 83 Der gebürtige Ukrainer Artem Yasynskyy studierte Klavier in seiner Heimatstadt Donezk und anschließend an der Bremer Hochschule für Künste. Als erster Absolvent des Bremer Instituts war Yasynskyy im Januar 2018 zu Gast beim renommierten Festival "Auf schwarzen und weißen Tasten" im Sendesaal Bremen. Der jetzt 32-jährige Virtuose ist mittlerweile einer der international erfolgreichsten Musiker aus der Hansestadt. Nach dem Gewinn zahlreicher bedeutender Klavierwettbewerbe in aller Welt gab Yasynskyy im Dezember 2016 auch sein Debüt in der berühmten Carnegie Hall in New York. Bei seinem Konzert im Sendesaal präsentierte Yasynskyy ein stilistisch breit gefächertes Programm mit Stücken vom Barock bis zur frühen Moderne. Das Publikum konnte den Bremer "Lokalmatador" dabei als kraftvollen Virtuosen der russischen Schule erleben. Auf der anderen Seite zeigte der Ukrainer aber auch ein feines Händchen für die filigranen Sonaten von Scarlatti und Mozart - ein eindrucksvoller Klavierabend eines Interpreten mit brillanter Technik, umwerfender Musikalität und sympathischer Bühnenpräsenz. Am 8. Februar 2020 wird Artem Yasynskyy in den Sendesaal Bremen zurückkehren und dort in einem Konzert zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven auftreten.

Sonntag 22:00 Uhr NDR kultur

Soirée

Schleswig-Holstein Musik Festival 2019 Johann Sebastian Bach: Gambensonate Nr. 2 D-Dur BWV 1028 Fanny Mendelssohn Bartholdy: Wanderlied op. 1 Nr. 2 Warum sind denn die Rosen so blass? op. 1 Nr. 3 Der Eichwald brauset / Im Herbste op. posth. 10 Nr. 4 Nachtwanderer op. 7 Nr. 1 / Gegenwart Johann Sebastian Bach: Partita a-Moll für Klavier BWV 827 Felix Mendelssohn Bartholdy: Violasonate c-Moll Tabea Zimmermann, Viola / Dénes Várjon, Klavier Aufzeichnung vom 22. Juli 2019 im Bucerius Kunst Forum in Hamburg 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Sonntag 22:05 Uhr NDR Info

Jazz NDR Bigband

"Selfies" NDR Bigband Konzerte vom Juni 2019 Mit Henry Altmann Jazz NDR Bigband

Samstag Montag